Auszug aus: Azurblaue Elfe – Beginne bewusst zu leben von Yvonne
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Cover-Azurblaue-elfe-klein

Klappentext:

Wir leben in einer Zeit der Veränderung – Veränderung ist die einzige Konstante des Lebens. Aber wenn man eine Veränderung beginnt, fällt es einem oft sehr schwer, den richtigen Anfang zu finden. Der erste Schritt ist gewöhnlich der schwierigste.

Der Autorin gelingt es mit diesem Buch und mit Hilfe der azurblauen Elfe, ihre wundervolle Entdeckungsreise zwischen den Realitäten, der Phantasie & des Lebens dem Leser nahe zu bringen …

Nebenbei fängt dieses Buch das Alles ist eins Prinzip und wie man es schafft, die Elemente miteinander zu vereinen. Beginne, bewusst zu leben.

Textauszug – Kapitel: Mein Leben beginnt

Eines Nachts wurde ich geweckt, ich hörte jemanden meinen Namen rufen. Langsam, vorsichtig und absolut verunsichert schlich ich ins Esszimmer.

Es überraschte mich nicht, dass ich Penelope sah – tief im Inneren hatte ich es zwar kaum noch zu hoffen gewagt, aber ganz gestorben war die Hoffnung nie.

Sie war glücklich und ihr Strahlen steckte mich sofort an, vergessen waren all die dunklen Monate, all die Wut, wir nahmen uns überglücklich, wie alte Freunde, in die Arme.

Schrecklich nervös und aufgeregt begann sie sofort zu erzählen, warum sie nicht mehr kommen konnte, aber niemals aufgehört hatte, an mich zu denken, wie sehr sie sich Gedanken über mich gemacht hatte und wie überglücklich sie nun sei, mir endlich meinen langersehnten Wunsch erfüllen zu können.

Wie kleine Mädchen sprangen wir auf und ab, ich wusste nicht, was für eine Überraschung sie für mich hatte, aber es musste, der ganzen Hektik zufolge, die größte und beste Überraschung meines Lebens sein.

Als ich es schier vor lauter Neugierde nicht mehr auszuhalten schien, machte sie eine klassische Handbewegung und plötzlich sah ich die Gestalt im Wohnzimmer, die dort schon die ganze Zeit über gestanden hatte. Ein Engel. Ein wahrhaftiger Engel stolzierte auf mich zu…

Mein persönlicher Schutzengel stellte sich mir vor. Penelope war so glücklich, als sie mir sagte, dass dies meine Überraschung war…

„Das ist dein Schutzengel. Und ich habe ihn solange überzeugt, habe ihn zusehen lassen, wie du vor dich hinvegetierst, bis er mir endlich zustimmte, dich nach Hause zu holen!“

Das musste wahre Liebe sein.

Aber so sah ich das nicht.

Nein, plötzlich zog sich mein Herz zusammen, meine Atmung wurde schwer. Wie jetzt? Morgen schon? Ich soll sterben? Warum jetzt schon? Und wenn der mich wirklich liebt, warum will er mich dann sterben lassen?

„He, er liebt dich so sehr, dass er es verstehen kann, weil du den ganzen Tag jammerst. Also, nimmt er dich wieder mit nach Hause“, jubelte TriniPop.

Als sie erkannte, dass ich eher geschockt als erfreut war, wurde sie wütend. Sie war die Meisterin der Emotionen; niemand anderes konnte binnen Sekunden zwischen allen Emotionen so nahtlos herumhüpfen, wie sie es tat.

Zuerst zerschellte sie eine Vase an der Wand, anschließend sprang sie wild auf den am Boden liegenden Scherben auf und ab, um sich zu beruhigen.

Dann spürte ich, wie all ihre Systeme herunterfuhren, sie sich in mich hineinfühlen konnte und auf mich einging. Daraufhin entschied sie sich zu einer Mixtur zwischen ihrem Sarkasmus und meinen Gefühlen.

Sie zog mich an ihre Seite und begann zu erzählen: „Stell dir vor, ICH bin dein Schutzengel, dein Meister und Lehrer, und ich stehe jetzt und hier vor dir, gebe dir all die Liebe, die ich dir immer gab; nur bist du nun bereit, sie zu empfangen, weil du mich siehst, weil es für dich nun endlich bewiesen ist.

Endlich kannst du meine Stimme vernehmen, nach der du dich solange gesehnt hast. Einen kleinen Beweis wolltest du nur, jetzt rede ich. Nur, irgendwie scheint das jetzt im Moment nicht mehr wirklich ein Problem gewesen zu sein.

Irgendwie hätte ich mir unser erstes Treffen vielleicht auch erfreulicher vorgestellt. Ich dachte wirklich, du kippst um vor Freude, hüpfst auf und ab, wenn du mich endlich sehen und hören kannst.

Weit gefehlt. Denn das tust du nicht. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es das Gegenteil ist.

Aber nun bin ich da. Nun möchte ich mit dir deinen letzten Tag verbringen. Ich will dein Leben sehen, kennenlernen und leben, um zu verstehen, warum du das alles nicht mehr möchtest. Was daran alles so traurig und schrecklich ist, dass es dich nicht mehr glücklich macht. Dass du nach Hause willst.

Wir gehen zusammen los. Du bestimmst das Tempo, die Richtung, unseren Tag. Du darfst heute frei entscheiden.

Also gehen wir einen Feldweg entlang. Aber du kannst mir nicht zeigen, was du jetzt so schrecklich empfindest. Denn eigentlich ist es nur wunderschön. Doch du hast dich vor langer Zeit entschieden (EIGENVERANTWORTUNG), dies alles nicht mehr zu sehen.

Wir betrachten die wunderbaren Pflanzen, denn die gibt es oben nicht. Wir riechen an Blumen, denn diesen Duft, den gibt es oben nicht. Und du erkennst, wie glücklich mich das alles macht, obwohl ich bereits glücklich bin. Ich bin fasziniert von deiner schrecklichen Welt.

Unerwartet bin ich verschwunden. Nach einem kurzen Blick entdeckst du mich, wie ich vor einer Pflanze knie. Wie ein kleines Mädchen streichle ich jedes einzelne Blatt eines Löwenzahns. Ich bin absolut erfreut und fasziniert über dieses witzige Gefühl, wie sich ein Blatt eines Löwenzahns anfühlt. So glatt und stabil und dennoch zerbrechlich. Du kannst es nicht fassen.

Doch bei dem Gedanken, dass auch du dies morgen nicht mehr spüren kannst, setzt du dich neben mich und berührst zaghaft jedes einzelne Blatt.

Seltsam, nicht wahr? Hier blühen tausende von ihnen, schon immer, für immer, nur hast du sie nicht mehr gesehen. Geschweige denn wärst du alleine auf die Idee gekommen, sie zu streicheln, sie zu lieben, sie zu achten oder auch nur zu erkennen.

Wir gehen weiter und ich mache dich auf jedes einzelne Tier aufmerksam, erfreue mich am Klang der unterschiedlichen Geräusche. Ich bin beeindruckt von deiner Welt. Wundervoll. Wie kreativ der Schöpfer doch ist. Die Vögel, die Frösche, die Grashüpfer und sogar die Insekten, die um unsere Köpfe schwirren, zeigen ein intaktes Leben der Natur an.

Dann gehen wir weiter. Wir laufen an einem Fluss entlang. Das Wasser sprudelt über die Böschung. Du registrierst, wie frisch gewaschene Luft riecht und langsam scheinst du ein wenig zu erwachen.

Es schockiert dich nicht, dass ich ins Wasser springe, um dieses Gefühl des Wassers, des Nasswerdens zu fühlen. Nein, du springst mir sogar hinterher. Ist Wasser nicht wundervoll?

Hinterher rennen wir lachend wie kleine Kinder im Sonnenschein über die Wiese, bis wir wieder trocken sind. Die Haare sind zerzaust. Wir lachen, denn Zuhause haben wir keine Haare mehr, die wir zerzausen können.

(Vielleicht erinnerst du dich genau in diesem Moment daran, als du das letzte Mal gemeckert hast, als deine Haare sich nicht bändigen lassen wollten!)

Dann besuchen wir all deine Freunde, deine Familie. Wir erzählen ihnen nicht, was wir vorhaben. Nein, wir besuchen sie einfach nur mal so. Ohne Grund.

Abgesehen davon, dass es sie anscheinend ziemlich irritiert, dass wir einfach so, ohne Grund, zum Kaffee vorbeischauen, gute Laune verbreiten, lachen, heute so seltsam befreit wirken, keinen Grund zum Jammern haben, nicht über irgendein negatives Thema sprechen wollen, sondern einfach nur da sein wollen, abgesehen davon ist es ein unheimlich angenehmer Besuch. Wir freuen uns am Geschmack des Kaffees, an den ausgeglichenen Gesichtern, der friedvollen Stimmung.

Als wir gehen, sagen sie uns: „Bis zum nächsten Mal! Und danke für euren Besuch. Hat uns sehr gefreut. Einfach mal so. Nur mal so. Das war schön. Das müssen wir unbedingt noch mal machen!“

Und jetzt zieht sich dein Herz schon wieder zusammen. Es gibt kein nächstes Mal. Der Tag ist nun schon beinahe vorbei.

Also gehen wir in deine Firma. Den schlimmsten Ort deines Lebens. Du atmest frei durch, weil du weißt, dies ist dein letzter Besuch hier. Zum ersten Mal seit langem gehst du hoch erhobenen Hauptes hinein. Du wirst gegrüßt, du grüßt, alles ist beim Alten, nur fühlst du dich heute frei.

Und dennoch, nachdem wir deinen Arbeitsplatz besucht haben, du dich zum ersten Mal heute hier frei fühlst, freiwillig hier hergekommen bist – auch hier überfällt dich die Traurigkeit bei dem Gedanken, dass dies heute dein letzter Besuch war.

Als wir zurück zu dir nach Hause kommen ist es schon spät. Dein Partner wartet schon auf dich, auch deine Kinder. Vielleicht freuen sie sich, dass du kommst, vielleicht meckern sie aber auch über unsinnige Dinge. So wie du. So haben sie es alle von dir gelernt. Oder du von deinem Partner? Oder ihr von euch? Ist das wichtig?

Wir trinken zusammen einen Tee. Und das, obwohl du eigentlich nicht gerne Tee trinkst. Vielleicht magst du lieber Bier, oder Wein, oder du trinkst abends einen Kaffee. Heute trinken wir zusammen Tee.

Bei dem Gedanken daran, dass dies dein letzter Tee für immer sein wird, bist du traurig.

Vielleicht fragst du dich auch, warum du nicht schon eher abends einen Tee getrunken und dich an dessen Geschmack erfreut hast? Warum du es nicht schon eher geschafft hast, all das Schöne an und in deinem Leben zu sehen? Warum du oft so verbittert warst, obwohl du eigentlich an allem hängst.

Du fragst mich, ob wir die Sache mit der Heimreise vielleicht doch noch ein paar Monate oder Jahre hinaus schieben könnten. Ich verneine. Denn entschieden ist entschieden. Ich habe mich entschieden, dir, aus Liebe, einen Ausweg zu schenken. Du hast mich mehrfach darum gebeten. Es wäre idiotisch, jetzt doch wieder alles beim Alten zu lassen.

Auch, wenn du mir versicherst, es bleibt nicht alles beim Alten, nein, du hast jetzt erkannt, wie schön dein Leben sein kann, wenn du nur die Augen öffnest…

Wir werden heute Nacht zusammen nach Hause reisen. Die Tickets sind bereits bestellt und bezahlt. Du hast es bezahlt mit deinem Leben. Mit dem Leben, das dir so viele Jahre nicht lebenswert erschien.

An diesem Abend nimmst du dir vielleicht viel mehr Zeit für deine Kinder, für deinen Partner. Und erstaunlicherweise erfährst du auch an diesem Abend, wie lieb sie dich haben, wie glücklich sie sind, dich zu haben. Eigentlich hattest du das die ganze Zeit, aber: Du warst ja mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt.

Du warst damit beschäftigt, dich nach etwas zu sehnen, etwas zu suchen, das du nicht sehen konntest. Weil das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist.

Alles, wonach du dich die ganze Zeit gesehnt hast, all die Liebe, all die liebevollen kleinen Gesten, all das bekommst du heute Abend.

Vielleicht liest du deinen Kindern heute Nacht eine Geschichte vor; vielleicht erzählst du ihnen auch, wie schön das Leben ist; oder vielleicht sagst du ihnen einfach nur, wie sehr du sie liebst.

Komisch, du fragst dich, warum du das nicht schon viel öfters gemacht hast. Schade eigentlich, denn dich erfüllt ein Glücksgefühl, als sie dich heute Abend küssen, bevor sie einschlafen.

Selbst die Liebe deiner Kinder war dir selbstverständlich geworden. Und als alle bereits eingeschlafen sind, stehen wir beide am Fenster und betrachten den wundervollen Sternenhimmel.

Du fandest den Sternenhimmel immer schön, auch wenn du ihn selten gesehen hast, weil du so blind warst. Aber heute Nacht hat er etwas Bedrohliches für dich. Denn hinter all den Sternen, ganz weit hinten, da wirst du heute Nacht hinreisen. Zurück nach Hause.

(Du weißt, dass das Zuhause nicht hinter den Sternen liegt, dennoch, als Mensch ist es der einzige Anblick, den du nun fürchten kannst!)

Du bist müde, aber willst nicht schlafen. Du kannst es nicht mehr fassen, wie dumm du doch warst. Wie oberflächlich. Ungeheuerlich. Unglaublich.

Irgendwann legst du dich ins Bett. Und anstatt dich darüber zu ärgern, dass dein Partner schon wieder schnarcht, hast du Tränen in den Augen, denn jetzt verstehst du, dass dies ein sicheres Zeichen dafür ist, dass er neben dir liegt.

Auch, wenn er dir schon wieder die Decke geklaut hat, so hattest du dadurch stets die Chance, dich an ihn zu kuscheln und seine Nähe zu spüren. Diese Nacht tust du es. Ganz eng kuschelst du dich an ihn. Mit jedem Atemzug nimmst du seinen Geruch wahr. Auch das hattest du verlernt. Auch das war dir nicht mehr wichtig.

Der Mond scheint durch das Fenster, so hell wie lange nicht mehr.

Über deinem Bett hängt ein Spiegel. Vielleicht hast du es gehasst, als dein Partner ihn dorthin gehängt hat. Vielleicht hast du es geschafft, dich niemals in diesem Spiegel zu betrachten.

Dafür heute.

Du betrachtest dich nicht kritisch.

Zum ersten Mal wird dir bewusst, was für ein wundervoller Mensch du doch bist. Dir wird klar, nur ein paar kleine Handgriffe, und du wärst für dich und dein Leben ein sehr schöner, vollkommener Mensch.

Doch wirst du diese kleinen Handgriffe nicht mehr machen können. Denn sobald du deine Augen schließt, werden sie für immer geschlossen bleiben.

Deine Augen. Ja, deine Augen. Ist dir jemals zuvor bewusst gewesen, wie wundervoll deine Augen sind? Selbst jetzt, mit Tränen gefüllt, strahlen sie etwas ganz Besonderes aus. Es erinnert dich daran, dass du lebst.

Du blickst zu mir.

Ich stehe am Fenster, ich war die Erscheinung, die du dir immer gewünscht hast. Der Beweis für dich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Nur wird dir leider nun klar, dass du es immer gewusst hast. Und dass du mich eigentlich nicht kennenlernen wolltest. Eigentlich war es doch nur oberflächlich daher gesagt.

Du weißt nun selbst nicht mehr, was dich getrieben hat. Warum du dich so in diesen Gedanken geflüchtet hast. Dein Leben war doch noch mittendrin. Deine Zeit würde schon eines Tages kommen. Wenn du alles für dich erledigt hättest, Irgendwann. Nicht jetzt. Doch stehe ich da, weil du mich so lange Zeit darum angefleht hast.

Ich empfand diesen Tag mit dir aufregend. Wundervoll. Ich akzeptiere deine Entscheidung. Ich tue das, worum du mich gebeten hast.

Du trägst die Verantwortung, was du sehen willst, was du nicht sehen willst. Auch trägst du alleine die Verantwortung, wie du dein Leben gestalten möchtest.

Ob du blind und herzlos, am eigenen Ego zerbrechend, leben möchtest, oder all die schönen Momente, die dir geboten werden, annimmst.

Du schläfst ein, weil dein Körper aufgibt.

Am nächsten Morgen wachst du auf. Ich bin nicht mehr da. Dafür du noch. Als Andenken an einen wundervollen Tag für mich habe ich dir ein Geschenk hinterlassen. Aus Liebe zu dir. Ein paar Jahre.“

Ich konnte nicht anders, ich musste weinen. Wie recht sie wieder hatte.

Traurig blickte ich zu meinem Engel, der wahrhaftig immer noch dort stand wie vorher. Ich kniete mich schuldbewusst vor ihn nieder und flehte um Verzeihung für meine Dummheit.

Wortlos hob er mich hoch und trug mich wie ein Baby zurück in mein Bett. Neben meinen Mann. Zart berührte er mit seiner Hand meine Stirn und der ganze Spuk war vorbei.

Mein Mann schnarchte. Ich musste lächeln, direkt in den Spiegel über dem Bett, kuschelte mich eng an ihn und vernahm glücklich die Geräusche des Lebens.

Als meine Familie am nächsten Tag aufstand, hatte ich bereits den Frühstückstisch gedeckt, sehr zur Verwunderung meines Mannes, welchen ich liebevoll in meine Arme nahm und mit einem Kuss begrüßte.

An diesem Tag haben wir neu begonnen. Wir haben nie wieder zurückgeblickt, nie wieder darüber gesprochen, auch würde er niemals erfahren, warum ich in dieser Nacht zum Leben erwacht war.

Die folgenden Monate nutzte ich zum Leben. Es bereitete mir große Freude, meinen Kindern diese unglaubliche Welt zu zeigen, stundenlange Spaziergänge durch die Wälder, Parks zu machen, oder einfach über die Wiesen zu gehen und das Leben zu leben.

Meine Sinne schärften sich täglich, ich sah immer besser und konnte schon bald meine Brille für immer in die Schublade legen, meine Ohren vernahmen jedes noch so leise Geräusch, kein Geruch blieb meiner Nase verborgen und ich konnte Dinge fühlen, die nicht sichtbar waren.

Unglaubliche Fortschritte.

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