Bienensterben

Blüte eines Mirabellenbaums
Blüte eines Mirabellenbaums

Erst sterben die Bienen, dann der Mensch – wusste schon Albert Einstein.

Albert Einstein – ein äußerst intelligenter Mensch mit einem überragenden IQ, Physiker mit tiefem Einblick in Natur-Wissenschaft.

Aber auch ohne Nobelpreis könnte man darauf kommen: Bienen & Co bestäuben Blüten. Ohne Bestäubung keine Frucht – keine Nahrung. In China ist es bereits soweit. Unmengen von Menschen müssen die Arbeit der Bienen tun – sie bestäuben mechanisch mittels kleinen Pinseln Obstbäume.

Warum die Bienen sterben, darüber gibt es viele Theorien – und Diskussionen. Eine davon besagt, dass es an bestimmten Pestiziden liegt. Diese Pestizide sollen verboten werden. Aber unsere Politiker – eigentlich Volksvertreter – vertreten lieber die Gift-Industrie (Bayer), deren Lobbyisten ihnen Müll in das Gehirn blasen, das wohl ohnehin voll von Giftmüll ist – also das Gehirn der Politiker meine ich jetzt.

Jedenfalls halte ich das Thema für sehr wichtig, darum poste ich hier an dieser Stelle einen Link zu einer Petition und wünsche mir, dass viele Menschen diese unterzeichnen. http://www.avaaz.org/de/petition/Deutschland_Rettet_die_Bienen_a/?tQUlrbb

Was Sie sonst noch tun können? Pflanzen Sie Blumen – keine dichtgefüllten Blumen oder mit welchen Mitteln auch immer gezüchteten Hybriden, mit denen kein Insekt oder keine Biene mehr etwas anfangen kann. Pflanzen, die nicht duften, die schon unnatürlich aussehen, sind das zumeist auch.

Verwenden Sie kein Gift in Ihrem Garten. Eigentlich ist das auch eine Frage der Intelligenz. Denn das Gift landet schlussendlich immer am Ende der Nahrungskette – bei Ihnen selbst.

Konsumieren Sie generell bewusst. Kaufen Sie sowenig wie möglich konventionelle Lebensmittel und andere Produkte. SIE bestimmen nicht nur was Sie essen und konsumieren, sondern damit automatisch auch, was verkauft wird und damit, was angepflanzt wird und wie es angepflanzt wird.

SIE haben die Macht.

3 Gedanken zu „Bienensterben“

  1. Ich finde das Foto hier wundervoll und das Thema sehr wichtig für unser aller Überleben. Auch wenn es so unischtbar und unscheinbar klein erscheinen mag, doch, in der Tat, auch ohne Bienen kann der Mensch nicht wirklich weiter leben, die für das Wachstum unsere Nahrung mit dem Bestäuben der Blüten ihrer Lebensaufgabe nachgehen.

    Was bringt die Bienen in diese Not?
    Was brauchen sie um gerne weiter zu leben?
    Welche größeren Zusammenhänge sind von uns Menschen zu erkennen und zu beachten…

    Love Grüße Micelro

  2. „Erst sterben die Bienen, dann der Mensch“

    Um die Bienen täte es mir sehr leid, um den Menschen weniger.

    Für diese merkwürdige Laune Gottes (den Menschen) wäre das Verschwinden eine Erlösung, für die Erde ebenso.

    Ich ändere die Reihenfolge einfach und wünsche unserer geliebten Erde alles Gute nach dem Weggang dieses arroganten Schnösels, der sich doch tatsächlich nicht entblödet, als die Krone der Schöpfung durchgehen zu wollen.

    Ein absurdes Armutszeugnis – von ihm selbst erdacht, um seine Mitgeschöpfe zu tyrannisieren – welches seine Hybris bestätigt.

    Andererseits – selbst ein Einstein kann sich irren.
    Alles nur Gedanken…
    Vorübergehende Erscheinungen…
    Wie die Bienen, wie der Mensch…

    so what??

    1. Das Thema ist zu ernst, als dass ich es bei meinem vorherigen, etwas flapsig formulierten Beitrag belassen möchte.

      Seit Jahren wird über Bienensterben und die resultierenden katastrophalen Folgen für den Menschen berichtet.
      In all den Jahren ist mir allerdings nicht aufgefallen, dass die Preise für Honig, Obst etc. nennenswert gestiegen wären. Das Problem scheint also zumindest bis jetzt in irgendeiner Weise beherrschbar und wie es aussieht, entstehen nicht einmal höhere Produktionskosten. Zumindest werden sie nicht wirklich spürbar an die Verbraucher weiter gereicht. Das gibt mir dahingehend zu denken, als ich vermute, bezüglich dem Wohlergehen der fleißigen Bienenvölker wird nicht korrekt informiert bzw. stark übertrieben.

      Trotzdem ist es sicher nicht falsch, Petitionen zu zeichnen, welche sich dem Schutz der Bienen verpflichtet fühlen.

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