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Der Sinn des Lebens

Es gab Menschen, die sagten zu mir: „Es ist besser kleine Brötchen zu backen als zu träumen.“

Richard Bach sagt in seinem Buch „Die Möwe Jonathan“: „Der Sinn des Lebens besteht im Streben nach Vollkommenheit.“

Ich stelle fest, dass die Verhältnisse in Deutschland für Kinder nicht vollkommen sind.

Meine Gedanken hierzu lauten:
Nur wer träumt, kann auch Träume verwirklichen.
Nur wer Träume verwirklicht, kann auch etwas verändern.
Nur wer etwas verändert, kann Vollkommenheit erreichen.

Wenn der Sinn des Lebens im Streben nach Vollkommenheit besteht…
Wenn ein Großteil aller Menschen nach dem Sinn des Lebens sucht…
Dann müssen wir etwas verändern…
Und um etwas zu verändern, müssen wir zunächst wieder träumen.
Um wieder träumen zu lernen, müssen wir aufhören kleine Brötchen zu backen.

Ich will in meinem Leben Vollkommenheit.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um Vollkommenheit auch in meinem Lebensraum zu erreichen. Mein Lebensraum ist Europa.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um die äußeren Umstände für die notwendigen Veränderungen zu schaffen.

Ich habe viele Träume, Visionen und feste Ziele.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um diese zu verwirklichen – zu meinem und zum Wohle aller Menschen in meinem Lebensraum.

2 Gedanken zu „Der Sinn des Lebens“

  1. Heißt es nicht auch, der Sinn des Lebens bestehe darin, nach ihm zu suchen? Ich freue mich oft, wenn ich
    solch Suchenden begegne und mich mit ihnen austauschen kann.
    Kleine Funde dazwischen ermutigen,
    wieder weiterzusuchen…
    Wie arm wären wir doch ohne unsere
    Ideale und Visionen!

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