Botschaft zum Vollmond am 14. Mai 2014

Botschaft zum Vollmond am 14. Mai 2014

Erdmutterkinder, du, unser Kind!

Sei umtanzt, sei umarmt,
sei geborgen gehalten in diesem Augenblick, wie alle Augenblicke! Empfinde es, wir bitten dich, geliebtes, hoch geehrtes Kind! Wir ehren dich, wir senden Liebe dir! Umarme dich, lasse dich halten still, warm, sanft. Danke, dass du dir diese heilsame, tragende, erhöhende Lichtkraft über die Worte in dich aufzunehmen bereit bist! Danke, wir danken dir so sehr! Dein Heil ist aller Heil, wisse wieder darum! Es gilt ein einzig Ding dir – sei lebendig, fühle dich lebendig, geliebt, wohl!
Wir verstärken das Empfinden, das neuerliche Selbst – Empfinden, so die Sinne dir!
Bewundere dich weniger deiner neuerlichen Befindlichkeiten! Empfinde, empfinde den warmen Segen! Siehe diesen als einvernehmliches Zeichen des deinen Körpers. Siehe es als wachsame Liebe deiner eigenen Liebeskraft!
Ein kleines Kindlein umsorgst du, behütest und beschützt du, ist es an dem? So sei gleich dir nun wieder! Wir bitten dich, wunderbares Wesen!
Es verbünden, versöhnen, regenerieren sich diese Tage, Wochen, Monate dir deinen eigen Ebenen!
Wir senden Selbst – Freude! Wir senden Sternschnuppen um die Mitte des kommenden Monates.
Es weben sich Liebesbande und gemeinschaftliche Neuerungen. Wir wissen um das Geschehen in und um dich – euch, wir wissen es. Wir sind mit dir, wir sind in dir, wir sind!
Wir bringen heute dir die verstärkte Lichtkraft des Eigen- Wahrnehmen. Es heben und verdichten wieder sich erneut die Schichten um dich.

Wir erinnern dich sanft und liebevoll – Du bist es, der den Lebenswagenkurs lenkt. Du bestimmst. Bestimme das Leichte, es sei dir! Bestimme das Bunte, es sei dir! Bestimme das Ende des Leides und des Schweren, es sei dir. Es sei dir, was du anordnest! Ja, es sei dir – es das deine hohe Recht! Du fragst nach dem WIE, wir wissen es! Es ist das Simple wenig dein Ding, wir wissen es. Es ist das Simple tragend allein: Atme, sei in dir mit dir bewusst. Sei in Ruhe, sei im Körpergefühl. Es ist beendet das Verstand widerwärtige. Es weben sich gut Herz- und Verstand – Denken dir! Denke licht, es ist dir Licht! Wir ehren die Wissenschaften!

Es gibt nicht niedere Arbeit. Es gibt allein niederen Lohn.
Es gibt nicht Unwürdiges, es gibt allein fremdes Bestimmen  – erlauben.
Es ist irreal der göttliche Richter. Der einzige Richter bist du. Ja, es existieren viele und dichte Verstrickungen. Ja, es existieren viele und ungeheuerliche Machenschaften. Viele sind darinnen befindlich. Viele befinden sich bereits auf dem ihren hohen Wege. Viele. Wir ehren dich!
So du im Unwissen um das Morgen, so bist du bereits geworden! So du verlierst den Pfad der Freude im Sein, so beginnt dir das deine Wahre. So du allein dich fühlst, wohl so unverstanden, so bist du auf dem deinem hohen Wege. Es fügen sich wichtige Dinge dir nahe! Umso mehr unklar, desto näher das neue dir! Umso größer die Herausforderungen scheinen, desto näher dir die für – dich – Entscheidung; Lösung von fremden Bestimmungen, lieblos. Wähle dich, so wählst du weise.
Es liegt das eigene Denken im Widerstreit der groß schwingenden wirren Kräfte. Es prallen aufeinander scheinbare Gegensätze. Es heben sich traditionelle, nunmehr  leblose Auflagen, Muster, Strukturen, Systeme. Mensch, Tier, Natur – alles Beseelte erneuert sich! Erwarte weniger, SEI, du bist sicher!
Es heben sich diese Stunden wahrlich, spürbar  die Frequenzen! Es dichtet und lichtet sich. Es schwingen hoch die erhöhten Herzfrequenzen, so Verstandesfrequenzen, so verbünden sich Herzen.
Es ist befindlich zwei Monde, drei Monde das innerliche erneuern. Begleitend und spürbar mit Erhöhung, Anhebung aller Sinne. Anhebend die erwachten Göttlichkeiten, Seelen, eure Seelen, deine Seele Erdmutterkind im Jetzt! Es ist Freude. Es ist uns Freude, so sei sie dir nun.
Wir nähren nicht das Kommende, nicht die Panik, nicht die Ängste, nicht die Manipulationen. Wir bitten allein um das im – Jetzt – Sein. Bedenke Kind, bedenke es wohl- es liegt in dir, in dir und allein in dir. Das deine Denken kontrolliere, lenke, steuere. Bewundere dich nicht über völlig neue Gedanken. Bemerke verwunderliche Herzgedanken! Ja, es verbinden sich gut und besser, immer besser die Herz- und so Verstandesgedanken.
Verzeihe dir, sei wachsam mit dir in dir, geliebtes Kind! Sei es. Wir bitten hoch ehrenvoll darum. Allein darum bitten wir im Prozess des lichten Werdens!

Es kursieren unzählige Unwahrheiten. Es häufen sich die ablenkenden Informationen. Die des selbst – Werden – Könnens!   Es werden massenhaft Illusionen des Kommenden erzeugt. Wisse, so du dem Aufmerksamkeit, Gedanken, anklagende Gespräche schenkst, so nährst du diese starken Kräfte. Diese, dem lichten Werdungs – Werden Einhalt gebieten. So diesem, so dem eigenem  Erstrebten! Wir sind keine Kraft außerhalb dir. Wir sind die Kraft in dir.
Wir sind Licht – Liebe – Wesenheiten der Quelle, des ewiglichen Göttlichen. Muttergott, Vatergott. Kind. Gotteskind. Wir sind die, die unterstützen, so du rufst, so du licht denkst, so du erkennst deine sorgenvollen Gedanken. Denke sie, doch erkenne sie! Gebiete dir weniger Einhalt, als vielmehr Aufmerksamkeit. Erkenne finstre, schwere Gedanken, ersetze sie allein, so fließt es dir.
Es liegt das Große im Fortkommen zuerst in dir, ja in dir. Scheint es dir klein? Scheint es dir nichts? So erinnern wir dich hier und in diesem Augenblick – es ist das eine, das kleine, das nichtige der Materie, welches wachsen lässt Liebe und Würde und Demut! Verschenke dein lachen, verschenke deinen Dank! Oh, wir ehren dich! So ehre dich selbst in diesem Augenblick. Empfinde die Berührung, diese von Innen, deinem Innen!
Wir senden Wertigkeit, Eigendemut, so Demut vor dem Göttlichen – Irdischen Ganzen.
Wir senden  die hohen klaren Energien der Erinnerungen auf den Ebenen deines spirituellen reinen Wesens.  Wir richten alle Liebeskräfte darauf. Wir senden Bewusst – Sein. Jetzt – bewusst – Sein!

Ja, die gegensätzlichen Kräfte sind fleißig. Erinnere dich, all Ding besitzt zwei Seiten. So existieren Lichte Wesen der reinen Liebe. So existieren finstre Wesen der lebendigen Ablehnungsmacht.
Es hat begonnen ein stiller Kampf ohne Kampf. Es sind viel Worte. Worte verletzen. Worte lassen aufhören, lassen zweifeln, lassen glauben, lassen hoffen, lassen ohnmächtig werden. Die unseren Energien sind Worte, ja, doch besitzen diese die Frequenz des deinen reinen Herzens! Deinen wahren, reinen Herzens! Es ist an dem, Kind, geliebtes, umsorgtes. Empfinde Kind, empfinde. Ja, gleich welchen Erdenalters im Jetzt du befindlich – du bist ein göttlich Wesen, ein verletzbares, empfindsames Kind! Ehre dich! Danke dir! Sei im Frieden mit dir!
Erlaube dir große Träume!
Erlaube dir kindliche Unbeschwertheit, wir bitten dich sanft – warm – klingend.
Lerne von den Kleinen Weisen.
Beobachte den Wind in den Blättern.
Beobachte den Regentropfen am Fenster.
Beobachte den Vogel, lausche seinem Ton.
Erfreue dich an einer Blume, an ihrem Duft, ihrer Reinheit.
Entdecke die Perfektion der Unperfektion.
Erinnere dich an das Vergängliche, an alles Vergängliche. Erinnere dich allein, um im Jetzt dankbar und reich sein zu können! Du bist es, Kind, du bist es! Es ist Ende und so Anfang.
Ehre die deinen Ahnen, sie sind dir wohl ergeben dankbar! Es ist an dem, glaube es, glaube es nicht, es ist an dem geliebtes, reines Kind!
Alle Begrenzungen auferlegst du dir. Ja, widerspreche – befindest du dich im brechenden, sich erneuerndem System, gehst wohl du ein Weilchen Wege, die dir anstrengend. Der deine Beitrag in hohen Ehren! Doch es war und ist die deine Wahl. Trage bei dem Großen. Du machst es vollendet! Widerstrebe weniger. Doch bleibe, wir bitten dich, im achtsamen Denken. Bleibe, wir bitten dich hoch ehrenvoll um wahr gesprochenes eigen Wort.  Es liegt in der wahrhaftigen Sprache das Gute dir. Entdecke die deine Wahrheit, wir bitten dich! Eine jedes Weh verlangt exakt danach und so nach Vergebung, Innehalten, Heilung, Erneuerung. Fehlhandlung, Fehlwort ist Größe im Erfahrungssuchen. Es schwingt das beenden wohl bereits. Ihr spielt, viele spielen und foltern andere. Erlaube Abgrenzung. Erkenne Sinn und Unsinn. Weise liebevoll in Schranken, Grenzüberschreitung. Eine jede Selbst – Erkenntnis wird gehoben auf den hohen Platz der Erden – Fülle. Eine jede wahrhaftige unerwartete Tat wird getragen un
d geführt. Ja, die deine Göttlichkeit lenkt, führt, schützt!
Es beenden sich Zwiste im Miteinander. Es beenden sich Kräftemessen zwischen Mann und Frau.
Wir senden zärtlichen Gleichklang. Wir senden die Erkenntniswärme um das Ausgleichende. Es vereinen sich dir die deinen inneren illusorischen Gegensätze, es erhebt sich das Wertige des Selbst. Liebevoll, sanftmütig, zärtlich. Wir senden Wärme, Liebe, Geborgenheit!

Es vermag kein menschlich Wesen perfekt zu sein! Es vermag kein menschlich Kind allein zu gehen.  Wir senden hier die, wie ihr es benennt, hohe
ich – traue – mich – Energie;
die ich – bin – es mir – wert – Energie!
Wir erfreuen uns und danken dir hoch! Eben diese Dinge, die du meinst, sie seien nichts. Eben darum ehren wir dich, umtanzen  dich! Das Göttliche in dir lenkt, führt, trägt. Wisse wieder darum! Es ist das Fantastische im Jetzt, als dass unsichtbare Bande sich knüpfen. Herrliche Bande! Es erfüllen sich unzählige Verträge der Urzeit. Es finden zueinander, die zueinander gehörig. Es ist bereitet dir neue Erde. Gehe den mühsamen Weg des Jetzt, du wirst nicht verfehlen das Undefinierbare Gute!  Wir senden Gelassenheit.
Wir senden Erhabenheit und Klarheit über alle wirbelnden Niederinformationen.
Wir senden und heben Kreativität, Inspiration.
Wir senden vordem und vorrangig Akzeptanz, so dass wende sich das Blatt dir.
Wir senden Herzlichkeit. Wir senden den Sinn, so das Gehör für den anderen dir.
Wir senden Vergebung. Es bedarf dieser nichtig. Es bedarf dieser, so du die bereits leblose Überlieferung im Gebrauche noch. Wir senden Dankbarkeit. Wir eröffnen den Reigen  des Tanzenden, Singenden, Musizierenden. Wir umarmen dich und dich und dich! Niemals bist du allein, einsam, wie ihr es benennt. Wisse um dein Inneres Leuchten, oh, bitte erspüre es. Du leuchtest, so du lachst! Du leuchtest, so du dich erfreust! Du leuchtest, so du wahr sprichst. Lache, Erdmutterkind! Lache dem Nächsten zu. Habe ein tröstend Wort, es tröstet auch dich.

Wir bitten um die deinen Fragen, die des Verstandes, die des Herzens.
Wir bitten darum. Wir sind dir hoch ehrenvoll gewogen alle Atemzüge wunderbares Wesen der Erde des Jetzt! Benütze diesen Kanal für das deine, wir bieten es an, benütze, wir sind!

Das Tragende, das Mächtige, das scheinbar Höchste der Erdenwelt ist das benannte Geld.
Anberaumter Bruch ist gedreht. Gedreht von denen, die im Vordergrund unsichtbar lenken. Gedreht von denen, welche den Erdheilwandel, so die Menschenwürde verachten, missbrauchen. Viele derer am Kopfe sind verstrickt, unbewusst verstrickt. Besorge dich weniger! Das göttliche Geld bedarf der Erneuerung. DU erneuerst, durchlichtest, indem DU von Herzen gibst, von Herzen empfängst!
So sei es dir! Verschlossene Kanäle öffnen sich diese Tage breit.
Segnet den Papst! Segne ihn!
Segnet sie alle! Ja, der deine Gedanke für die oder den Unerreichbaren hohen Mächtigen ist lichtend, durch-lichtend! Belasse, so du Liebes – und so Zeitverschwendung – Herz erkennst, Aufruhr, Streik, Rebellion! Die Erden-zeit eines Lebens fließt unaufhörlich. Du befindest dich in der Illusion und Realität der Zeit! Wir senden Weisheit des Willens dir. Wir senden bunte, weise Herz –  Leichtigkeit. Wir erinnern und bringen es im ständig freudig Wiederholen dir – denke licht, denke, wohin es dich zieht- so trägst du bei dem großen Werden. Erprobe es im Kreise der deinen. Erprobe es. Sende einen liebevollen Gedanken mit einem Wunsch. Entdecke dies neue wunderbare zurückgekehrt möglich göttliche auf Erden! Dieses ist das simple Tragende wahre.
Es sind die hohen klaren Energien im schwingen, unaufhörlich! Es sind die Kinder, Tiere am empfänglichsten!  Behütet sie. Umarmt sie. Segnet sie. Segen ist reine Liebe, nichts sonst! Auch du wirst empfindsamer, verletzbarer. Behüte dich, lasse dich behüten, geliebtes Kind der Erde im Jetzt!
Wir bitten hier und in diesem Moment so sehr darum – dies ist es, was die deine Seele erstrebt – weises, leichtes, einfaches und doch allerhöchstes, freudiges Handeln – denke licht! Sprich wahr!
Genieße! Genieße, was ist und was dargeboten wird! Die Künste tragen, Farben, Klänge heilen wohl!
Es heben sich fortan weiter alle Ungereimtheiten, alle Unwahrheiten, alle Intrigen.
Bemerkst du, als dass du inmitten, positioniere dich. In dir. Mit dir. Rufe Ahnenkräfte zum Schutze! Bemerke es, atme, lasse fremde Kräfte abfließen. Mutter Erde ist wach! Mutter Erde hilft. Mutter Erde dient und nährt dich, so du ihrer liebevoll gehend bist. Ja, es streben viele niedere Wesenheiten nach Einhalt des Lichtwerdens. Du bist behütet, so du es anordnest. Du bemerkst es, indem dir Ungelingen, Unfortkommen! Besorge dich weniger, es stoppt allein das Ersehnte.
Es spielen unwissend Viele, die nennen sich wissend. Erkenne, trenne, Erdenkind, geliebtes! Einem jedem gebührend realisieren sich die vorausgegangenen Dauergedanken! Denke licht. Sprich wahr! Wir bitten darum allein hoch ehrenvoll. Das stille Denken realisiert sich gen Spätsommer häufig dir! Prüfe dich, wir bitten dich sanftmütig.  Frage dich – ist es dir in diesem Augenblick wohl und warm? Ist es dieses dir? So sei es dir fortan, wir tragen dich wohl! Wir senden neuerlich und fortan das Vertrauen, das tiefe Vertrauen in den deinen Lebensfluss.
Danke dir für das Tagwerk, ja, danke dir für das Routinemäßige. Du zahlst mit Zeit. Es ist an dem.
Es ist nahe geschwunden das planvolle Morgen! Es weben und verweben sich unzählige Fäden! Das unsichtbare Weben geschieht über Gedanken!  Ja, wir wiederholen es, so es das Höchste und wie ihr es nennt, auch Gefährliche der wunderbaren Zeit.  Siehe den Segen darinnen, entdecke dich selbst neu! Ziehe weniger Dinge in das Leben, die du fürchtest! Fürchte dich, du erfährst Furcht. Furcht, diese niedere starke Kraft nährt Niederes.  Sie nährt das Brechende!  Sie nährt exakt das Abgewählte. Sie verzögert! Fürchte dich, doch bemerke es und ordne an den Wandel in Gott – Vertrauen.

Es ist ein hohes, sehr, sehr hohes Maß  des neuerlich möglichen Aufstieges. Aufstieg im Sinne Bewusst – Sein. Es baut sich das Morgen mit dem Heute dir! Allein darüber. Verliere nicht das scheinbare trostlose Heute. Es ist dienlich dir, so du das Tal deiner Selbst durchschreitest. Es wiederholen sich unzählige niedere Erfahrungen wenige Wochen. Es verliert sich mit dem neuerlich wachsendem Massenbewusstsein, so dem deinem. Urteile und beurteile dich! Bemerke die Unsinnigkeit dessen. Bemerke unsinnige Grenzen! Ziehe sie! Bemerke fremde unsinnige Bestimmungen. Ziehe zu rate, wem du achtend gegenübertrittst! Trenne und erkenne, Erdmutterkind. Befasse dich getrost mit den Prophezeiungen und Botschaften – entscheide, urteile selbst! Gehe gelassen und behütet deine Wege!
Wir senden Erkenntnis des eigenen Herzens!
Wir senden Herzerwachen. Bitte, es wird dir gewährt! Im Herzschlag liegt der alt überlieferte Menschen – Beweis dessen.

Es wandeln sich die Medien.
Es wandeln sich Strukturen.
Beruhige dich, beruhige dich. Übergänge muten beschwerlich, muten oft unklug.
Es bedarf dieser. Eile nicht. Sei im Jetzt, eile weniger, bitte, bitte.

Viele unter euch sind visionär. Viele! Wir ehren dich hoch! Wir sagen dir, so du neuerlich Träume, Visionen bei tage, beim Fasten, beim Naturgehen, Meditieren, Philosophieren, Komponieren empfängst – es ist real! Folge ihnen, es ist hoher Segen! Die Stimme und Sprache der deinen Göttlichkeit schwingt dir. Sie ist im danke dir hoch! Sie sind, die diese dir interpretieren, sie sind!
Wir bitten um die deinen Fragen! Wir erwarten dich freudevoll. Nutze diesen Kanal.
Es dient dem deinen. Es ist die deine Wahl.

Es ist Versorgung. Es ist Schutz.
Es ist bereitet, was du unsichtbar bereitet.
Oh, es ist wach das Göttliche in dir! Lausche, Ruhe, Atme – übe dich darinnen, so du begehrst diese Stimme zu empfangen!

Wir danken hoch dir für diese dir geschenkte lichte Aufmerksamkeit dieser unserer Herz – Liebes – Licht – Energien!
Wir ehren dich so hoch.
Wir wiegen dich in Schlaf.
Wir halten dich. So dienlich dir die deine Seele!
Wir singen und klingen dir besonderes Kind der besonderen Zeit!
Wir bringen das Sonnenlicht, so die Wärme.
Wir lassen verstärkt reifen im Dunkel das Lichte, Ersehnte.  So vielmals das Unverhoffte bis Spätsommer!

Wir rufen dich an über die deine Seele und wir bewachen dein Sein! Ja, widmest du dich freudig dem einem, so schwingt es wohl und fein zwischen uns und dir!
Wir sind eines, Kind, eines! Wieder eines!

Wir senden verständliche Zeichen für Angestrebtes, so fehl Angeordnetes.
Wir senden die klare Kraft der klaren Reaktion und Position!
Wir senden Selbst- Wert. Wir senden Lebensfreude.
Verabschiedet die Gehenden gebührend, wir bitten darum! Ehrt die euren Alten, so raten wir allein!
Sei fortan im leichten Gehen deines Seins geliebtes Erdenkind!
Wir sind, so du mit dir im Frieden.
Wir sind alles. Wir sind nichts.
Wir sind Liebe, wir sind Licht.
Empfangen von Anne Rosa, Anandàra am 14.5.14 um 0.04 h

www.anne-rosa.de

Hab Dank, wenn es dich am Herzen gerührt  und dir ein wenig Licht / Trost gespendet hat!
Hab Dank für den gespendeten Energiesegen Geld (wenn DU es DIR wert bist)! Es möge dir jetzt vielfach durchlichtet zurückfließen; es mögen sich dir alle Quellen öffnen, die dich erfreuen und die dir erlauben, zu tun, was du träumst! Einen ganz persönlichen Herzensgruss in Liebe und mit einer aufrichtigen Verneigung! Es ist ein jeder mit Sicherheit genau am richtigen Ort und auch am allerbesten Entwicklungspunkt. Wir wollen alle andauernd schneller sein…lass uns nicht verkennen, dass wirklich zählt, was Jahrhunderte negiert wurde! Du bist wichtig!

Anmerkung: Da gehäuft u.a. die Zahlen im Missbrauch kursieren, werde ich das Überlieferte (Kabbala/ Phythagoras`sche) Zahlen – Definierte (+ Praxis Erprobte) gerne bereitstellen. Wenn du Interesse daran hast – gib` bitte ein Zeichen!
Sonnen – Erd – Liebes – Segen!
Ich persönlich empfinde die Runen als lichtes „Werkzeug – und Hilfsmittel.
Und so du danach strebst, mit deiner Seele „sprechen“ zu wollen – ich bin! Ebenso ist zurück, dass das eigene Schutzwesen /-tier dir geboren werden kann; auch dafür bin ich sehr, sehr gern. Ich sage nur – es erfüllt mich, macht mich unglaublich glücklich, wenn „Geist“ in der Realität was wandelt…

Botschaft zum Vollmond am 15.04.14

Ihr lieben alle miteinander!!  Zu jedem einzeln und mit einer Verneigung:  lichtbunter, aufrichtiger  Herzenssegensgruss!!
Anbei die soeben eingetroffene Botschaft!! –  Ich wünsche euch Zeit, Zeit für euch selbst,  um dieses begenadete Energiefeld aufnehmen zu können!! Bitte sendet es weiter- durchlichtet diese explosive Zeit mit Liebe!!  In Liebe, eure A.Rosa

Botschaft zum Vollmond am 15.4.2014

Ihr eilt, wir eilen mit…wir klingen dir, wir tanzen dir!
Oh, wir grüßen dich frühlingsbunt. Ihr, die ihr eilig seid. Ihr dir meint, es müsse derart sein. Ihr, die pflicht- und aufgabenvoll eilt, wir grüßen dich und dich und dich segensreich!
Wir erfreuen uns über die Aufmerksamkeit für unsere lichten Energien des diesigen Kanals! So du dir selbst aufmerksam begegnest hiermit!
Wir bedauern die geringe Ausbreitung dessen weniglich.

Du, der weint, du die zweifelt, du,  die verzagt, der, der nichts mehr glaubt. Wir grüßen alle.
Wir umschwingen alle, ebenso die, die ablehnen. Ablehnen das Selbst, ablehnen die neuerliche Welteneinigkeit, die neuerliche wunderbare! Wir grüßen still die, die ablehnen, das Veränderliche.
Reibung ist von Nöten! Wir umtanzen euch; mit oder ohne Aufmerksamkeit.  Wir sind.
Ja, ihr Besonderen der besonderen Zeit!
Wir wiederholen es sanft klingend. Doch es klingt in dir klein – verwundbar noch. Wir wissen es. Wir senden Vertrauen, hohes, klares Vertrauen. Wir senden es unentwegt. Wir erhöhen in diesen Stunden die eigenen Energiefelder.  Es schwingt das erhöhte Energiefeld euch.  Es verwirrt, führt zu großartigen Irrtümern, führt zu unsinnigen Zwistigkeiten. – Dienend allein dem Einigen und so dem Selbstwertigen! Dienend dem Erkennen, dienend dem Verbünden.  Einigt euch, einige dich mit dem unbilligen Missverstehen, so mit dir selbst.  Siehe Verletzbarkeit, diese menschliche Gabe.
Wir senden Güte, wir senden Barmherzigkeit. Wir senden klaren, sanften Mut des Herzens. Wir senden hohe Lichtkraft der Selbst – Vergebung.
Wir schließen Wege. Wir öffnen Wege. Niederes schwindet. Vielmals deuten Hindernisse darauf.
Wir sind, so du mit dir einig zu sein vermagst!

Wir wissen um Zweifel. Wir wissen um Hader. Wir wissen um Ängste. Oh, wir wissen es wohl!  Es webt sich das neue im Angstmantel noch höchst verwirrend.  Hauptenergie ist derzeit Angst & Zukunftssorge! „Ohnmachtsenergie“ schwingt. Du atmest diese! Darum unsere hohe Bitte – halte inne. Ehre Mutter Erde, atme Düfte der erwachenden Lebendigkeit des Beseelten um dich!
Habe einen leuchtenden Blick für die Schönheiten. Begebe dich dorthin, wo Atem rein.
Wir sind dir im Aufnehmen dieser, unserer Energie der Liebe im Danke! So die deinen Ahnen. So die deine Seele, wie du sprichst, zuerst, zuerst, zuerst! Fühle deinen Herzschlag! Fühle Kind, geliebtes! Du bist gut. Du bist wunderbar! Du bist einzig. Erinnere dich Erdmutterkind des Jetzt, erinnere dich leise im Herzschlag bejahend:  Du bist, um zu erfahren Erdenglück! Darum. Dennoch im hier,  um zu tun, was viele vor dir unvollbringend anstrebten, doch gut und lang bereitet! Bereitet mit Herzblut, bereitet mit Schmerz, Mord, Leid, bereitet mit Unerfüllung, bereitet mit Tragen und Ertragen. Drückt es dich??
Fremdkräfte schwinden nun! Uraltes schwindet. Atme aus. Atme ein. Du bist behütet wohl.

Es ist das eure Spiel, spiele mit, wende dich ab – deine eigen Wahl!
Segen kehrt dir ein. Ja, Segen, erlaube dir, was dir wichtig und süß!
Liebe allein kehrt dir ein, möchte dir sein! Empfinde sie, die deine Liebe!
Wir senden Leidenschaft.

Vergraben ward einstig alle Menschenwürde. Aushebend im Jetzt!
Es ist die Phase der Erneuerung. Es ist die Phase des Chaos, wie ihr es benennt. Es schwingen Gegensätze hoch. Es spitzen sich zu die bereiteten Wandlungen. Nach und nach. Wir löschen gnadenvoll Erwartungsenergien! Wir lenken die deine Aufmerksamkeit gen diese deine stoppenden Kräfte. Ja, wir vermögen zu löschen, so du erkennst, welch Hindernis dir allein Lektion! Es ist die deine Wahl. Nicht Wahl oder Richtschwert der Göttlichkeit, der anderen Welt, wie ihr sprecht!

Wir sind du. Du bist wir!  Wir sind wieder ein Ganzes. Es möchte dienen dir nun die deine Göttlichkeit! Im Danke dir. In Liebe dir. Wir bringen allein in dieser Stunde neuerliche Eigenkraft. Wir bringen dir  das deine! Du bist es, der gelöst, vollendet. Glaubst du, es brächte keinen Lohn, glaubst du dieses? Es ist Stunde für deine eigene Rückkehr. Es ist Stunde des eigenen Annehmen.
Wir sagen dir hoch wohl ergeben:  Besinne dich im Innehalten! Atme bitte, stehe und spüre mit all deinen Sinnen, was dich umgibt! Spüre, wunderbares Menschenkind. Es sind die Ahnen dir im hohem Danke!

Eile weniger. Wir bitten dich so sehr.
Es lösen sich Zwiste. Vieles löst sich nun bereits über klar formulierte Gedanken.

Wir lenken gen verschobene Trauer.
Wir lenken gen auferlegte unsinnig Folter.  Weine, so du im Weinen Erlösung verspürst.
Mutter Erde empfängt. Mutter Erde hält. Mutter Erde benötigt dich!
Bitte um Rat. Bitte um Hilfe. Sie sind, die dir entsprechenden!  Erlaube es, wir bitten dich. Halte inne. Es wendet sich dir, so du es anordnest, beschließt, bestimmst! Es ist an dem.

Verstrickungen entwirren sich nahe.
Jedem Ausweg naht Wandel.
Viele kämpfen mit Mitteln, die nieder.  Viele kämpfen, wo Kampf unsinnig, so meinen wir.  Wir senden Lichtkräfte der Klarheit, der Weisheit, der Einigkeit. Wir senden Güte in Liebe.
Bitte – empfange nun! Atme durch, siehe um dich – du bist behütet! Du machst es wundervoll! Es lichtet sich. Es richtet sich. Im Eilen und unbemerkt niederem Wollen liegen selbst auferlegte Fallen allein! Grenzen ziehst du selbst, setzt du selbst. Wir minder. Wir senden entgegen dir das aufrechte Stehen und starke Gehen. Wir senden Vergebung, Selbstvergebung dir.

Ihr seid in Aufruhr. Alles ist in Aufruhr. Gut so. Es schwelen vieler Ortes Blutsbande in Erneuerung.
Es ist in Trennung befindlich das Untragende. Es ist in Verknüpfung befindlich das Tragende. Es ist an dem.  Wir löschen Erwartungshaltungen.
Wir sind du. Du bist wir.
Ahnenkräfte wirken licht auf Erden! Ahnendank schwingt dieser Tage hoch; so wundersame Ereignisse. Alles Spüren allein liegt im Herzschlag und Dank – vollem Sein dir.
Es weben sich die Welten wunderbar. Ja, sie tun es.  Dank sei dein! Wir danken dir wahrlich hoch!

Urteile, beurteile dich nieder nun weniger! Es ist am beenden dir!  Im derzeitigen Schmerz. Verlust, Abschied liegen Neubeginnchancen, Selbsterkenntnischancen! Viele bedürfen dieser. Darinnen befindlich nach altem Muster der Sinneswandel, das Verstehen. Es beendet sich. Es schwingen acht Monde hoch die vergangenen Konsequenzen. Belasse anderer Lasten! Beschließe Fülle, es sei dir Fülle deiner Wahl!  Was fehl im gestern, die aufgehende Saat des heute und morgen!  Ja, es ist an dem. Wir senden Ur – Glaube, wahren. Umso größer die Aufgabe mutet, desto näher bist du dir selbst! Wir wiederholen um der schnellen Festigung dessen. Sind arg die Umstände, folgt dir die plötzliche Erkenntnis.  Oh, wir achten auf dich. Es brechen viele kleine Systeme. Ja, so auch eigene verfahrene Ansichten. Zweifelt nicht, wir bitten darum.
Es kursieren viele Unwahrheiten, Panikinformationen.  Kind, trenne und erkenne! In der liebevollen Aufmerksamkeit für deine Göttlichkeit liegt das liebevolle reale äußere Werden nun!
Ja, es ist zurück! Verbünde dich mit dir!  Wir senden Klarheit.

Wir löschen Illusionen. Viele Illusionen schwingen, so Manipulationen. Wir senden Auflösungen.
Wir senden und verstärken die Herz und Verstandeskräfte!  Oh, wir ehren dich so sehr.
Ja, Verstand und Herz einigen sich vehement! Hierfür lösen sich bittere, leblose Erfahrungen. Schmerzfrei. – Schwindel ein häufig kleiner Begleiter.  SIE waren und sind das heile, nährende Boden – bringende!  Es ist an dem.  Versöhne dich. Versöhne dich. Wir senden Selbstversöhnung in hohem Masse!  So lasse dich berühren Erdmutterkind des Jetzt!
Es klingt in dir, es klingt in vielen von euch – die Frequenzen der Herzen tanzen mit dem unsichtbaren Seelentanz der Körper. Du spürst die fließende, erneuernde Heilenergie.
Wir sind. Oh, wir sind!
Verzage, ängstige dich, zweifle, frage – es stoppt allein den Fluss der Erddinge, der deinen gewichtigen allein. Brauchst du dieses?? Wir fragen dich – brauchst du dieses? Ja, wir wiederholen es. Es sind zu viele in dieser niederdrückenden Kraft! Kind, reines Kind der Erdmutter im Jetzt, wir halten dich wohl. Wir sind dir gewogen und im hohem Danke! Besinne dich auf die Erd – Kostbarkeiten!
Es beenden sich nahe viele Unstimmigkeiten.
Wir senden dir die Wahrnehmung für das deine und das un – deine.

Es ist die großartige Phase der Erneuerung.
Du stoppst, so du zweifelst. Dein Herz wird es zeigen dir.
Der große Prozess ist untermauert mit vielen leblosen Regeln. Besänftige dich, wir bitten darum. Es ist alles im Fluss, alles. Lichtvoll sind in diesen Tagen die nach Jahrhunderten neuerlich erwachten Gaben und Anlagen in dir!  Wir meinen das Göttliche in dir. Wir sprechen dir von der deinen Göttlichkeit! Ja, sie ist in dir! Ja, es ist die deine Bindung zur Liebesquelle, zur himmlischen Quelle.
Ohne diese Ehre, ohne diese Achtsamkeit weniger dir gelingen kann im Jetzt! Nichts Erstrebtes. Wir stoppen niederes Streben. Bewundere dich nicht über Missgeschicke.
Einige dich heute mit dir. Bewundere den Sternenhimmel, bewundere die blühenden Fluren.
Einige und versöhne dich heute mit dir selbst. So mit denen, die fern. Wir raten es um deines Fortkommens, deines Erfüllens wegen. Es sind verbunden die, die in reiner Liebe!
Wir bringen Wärme, Licht, Freude.

Es wandeln sich Gehirnwellen. Es wandeln sich diese Tage und Wochen die verstandesgemäßen Kanäle. Es wachsen gut Herz und Verstand – Denken harmonisch zueinander. Wieder! Beginne, dir zu trauen. Traue dem ersten Gedanken! Es ist Seelen – und so Herzkraft! Vertraue Bildern, Visionen! Es ist Herz- und so Seelensprache dir! Ja, wir wiederholen es dir wohlwollend.
Es ist zurück, ja zurück! Es öffnen sich nahe viele Türen! Unerwartete. Ja.  Unsere Bindung zu dir ist die deine Göttlichkeit! Wir senden dir das Bemerken, so die verfeinerte, neu  Wahrnehmung.
Es ist Ahnenkraft dich tragend. Wir sind dir gewogen und in hohen Ehren!
Du lernst gut, du machst es gut, hadere nicht!

Wir nähren nichtig die Kräfte der Panik, die der Ängste, Zweifel! Euer Geld dreht sich. Euer Geld, eure Versorgungskraft des Geldes bleibt erhalten noch! Wir schließen angestrebte Wege, Fehlwege im Sinne des Höchsten. Wir bringen, was ihr braucht! Es brechen zwei große Mächte.

Es erfüllen sich untereinander uralt –  Verträge.
Beruflich Jetzt – Streben tritt in den Hintergrund. Eigene Wahrkräfte werden erneuert! Seltsame Ereignisse geschehen. Schutz, Führung und Heilkraft schwingen dir wohl.  Wisse nun wieder darum. Halte inne, mehr als sonst, übe dich im mit-dir-sein  – so raten wir dir sanft. Es naht die deine Wahrheit dir! Wir verbünden uns des nachts mit dir, der deinen Göttlichkeit. Wir tun und vermögen dieses allein im Ruhen. So im bewussten Sein. Bewundere dich nicht seltsamer Träume wegen. Bewundere dich weniger der geringen Belastbarkeit. Bewundere dich weniger um Worte, die neuerlich ins Ohr dir dringen. Bewundere dich nicht wegen entsetzlicher Nachrichten.
Wir senden Demut. Wir klingen dir. Wir tanzen dir.
Musiziert. Tanzt. Umarmt einander, dankt einander. Wir bringen das heilsame der eigenen Liebeskraft. Wir erinnern an die Weltenverbundenheit. Wir erinnern an den ewigen Kreislauf.
Du bist. Wir sind. Wir sind eines.
Wir sind dir in Licht – Liebe höchst gewogen.
Wir sind, so du mit dir zu sein vermagst Erdmutterkind, geliebtes, hoch verehrtes. Ja, es geschehen viele wundersame, freudbringende Dinge die kommenden Stunden, Tage, Wochen.
Fremdbestimmungen mildern sich gut. Unerlaubtes stoppen wir milde.
Wir senden Inspiration.
Wir senden Kreativität.

Gut und herrlich sind die wahren Gemeinschaften. Bestehende wandeln sich. Ja, die kommenden im Nebel. Doch kommend! Es fügt sich dir! Es fügt sich. Wir ehren dich hoch.
Wir senden Gelassenheit, Klarheit.
Wir senden das liebevolle ergebene Große dir!
Wir senden Liebe und Demut umhüllend. – Demut vor dir selbst! Ja, vor dir! Ohne diese Ungelingen dir schwingt.

Wir bringen hier die allumfassende Energie der Liebe!
Wir bringen diese eine wahre dir! Mutter Erde versorgt, behütet, hält. Ehrt sie, eure große Mutter! Jeder liebe Gedanke im lieben Gehen heilt sie!

Empfinde wieder Kind, geliebtes, großartiges Erdmutterkind des Jetzt, empfinde die dir gebotene Freude!

Empfangen von Anandàra Anne Rosa, 4.4.14 um 18.48 h   www.anne-rosa.de

Autorin des Buches http://hierophant-verlag.de/77-vom-sein-des-nichtseins/

Ich danke vielmals für die, die mir einen kleinen Energieausgleich hierfür spenden.

Hoffnung

Wenn ich mit ALLEM, was in mein Leben tritt, in Akzeptanz gehe und WEISS, dass alles gut so ist wie es ist, dann brauche ich keine Hoffnung. Hoffnung bedeutet immer, nicht mit dem einverstanden zu sein, was jetzt ist. Ich lebe in einer (besseren) Zukunft – habe Hoffnung, dass es besser wird. Damit drücke ich automatisch aus, dass das JETZT schlechter ist. Damit urteile ich. Solange ich urteile, halte ich fest. Und solange ich festhalte, bleibt es wie es ist.
Ähnlich ist es mit dem Glauben.
Wenn Du weißt, dass wirklich alles gut so ist wie es ist (auch wenn man es nicht versteht), dann bist Du jenseits der Hoffnung, des Glaubens und des Vertrauens. Du bist im Hier und Jetzt, im All-eins und vor allem im WISSEN. Du weißt, dass alles genau so war, ist und sein wird, wie Du es erschaffen hast.

Auszug aus: Azurblaue Elfe – Beginne bewusst zu leben von Yvonne
http://hierophant-verlag.de/azurblaue-elfe-beginne-bewusst-zu-leben/

Cover-Azurblaue-elfe-klein

Klappentext:

Wir leben in einer Zeit der Veränderung – Veränderung ist die einzige Konstante des Lebens. Aber wenn man eine Veränderung beginnt, fällt es einem oft sehr schwer, den richtigen Anfang zu finden. Der erste Schritt ist gewöhnlich der schwierigste.

Der Autorin gelingt es mit diesem Buch und mit Hilfe der azurblauen Elfe, ihre wundervolle Entdeckungsreise zwischen den Realitäten, der Phantasie & des Lebens dem Leser nahe zu bringen …

Nebenbei fängt dieses Buch das Alles ist eins Prinzip und wie man es schafft, die Elemente miteinander zu vereinen. Beginne, bewusst zu leben.

Textauszug – Kapitel: Mein Leben beginnt

Eines Nachts wurde ich geweckt, ich hörte jemanden meinen Namen rufen. Langsam, vorsichtig und absolut verunsichert schlich ich ins Esszimmer.

Es überraschte mich nicht, dass ich Penelope sah – tief im Inneren hatte ich es zwar kaum noch zu hoffen gewagt, aber ganz gestorben war die Hoffnung nie.

Sie war glücklich und ihr Strahlen steckte mich sofort an, vergessen waren all die dunklen Monate, all die Wut, wir nahmen uns überglücklich, wie alte Freunde, in die Arme.

Schrecklich nervös und aufgeregt begann sie sofort zu erzählen, warum sie nicht mehr kommen konnte, aber niemals aufgehört hatte, an mich zu denken, wie sehr sie sich Gedanken über mich gemacht hatte und wie überglücklich sie nun sei, mir endlich meinen langersehnten Wunsch erfüllen zu können.

Wie kleine Mädchen sprangen wir auf und ab, ich wusste nicht, was für eine Überraschung sie für mich hatte, aber es musste, der ganzen Hektik zufolge, die größte und beste Überraschung meines Lebens sein.

Als ich es schier vor lauter Neugierde nicht mehr auszuhalten schien, machte sie eine klassische Handbewegung und plötzlich sah ich die Gestalt im Wohnzimmer, die dort schon die ganze Zeit über gestanden hatte. Ein Engel. Ein wahrhaftiger Engel stolzierte auf mich zu…

Mein persönlicher Schutzengel stellte sich mir vor. Penelope war so glücklich, als sie mir sagte, dass dies meine Überraschung war…

„Das ist dein Schutzengel. Und ich habe ihn solange überzeugt, habe ihn zusehen lassen, wie du vor dich hinvegetierst, bis er mir endlich zustimmte, dich nach Hause zu holen!“

Das musste wahre Liebe sein.

Aber so sah ich das nicht.

Nein, plötzlich zog sich mein Herz zusammen, meine Atmung wurde schwer. Wie jetzt? Morgen schon? Ich soll sterben? Warum jetzt schon? Und wenn der mich wirklich liebt, warum will er mich dann sterben lassen?

„He, er liebt dich so sehr, dass er es verstehen kann, weil du den ganzen Tag jammerst. Also, nimmt er dich wieder mit nach Hause“, jubelte TriniPop.

Als sie erkannte, dass ich eher geschockt als erfreut war, wurde sie wütend. Sie war die Meisterin der Emotionen; niemand anderes konnte binnen Sekunden zwischen allen Emotionen so nahtlos herumhüpfen, wie sie es tat.

Zuerst zerschellte sie eine Vase an der Wand, anschließend sprang sie wild auf den am Boden liegenden Scherben auf und ab, um sich zu beruhigen.

Dann spürte ich, wie all ihre Systeme herunterfuhren, sie sich in mich hineinfühlen konnte und auf mich einging. Daraufhin entschied sie sich zu einer Mixtur zwischen ihrem Sarkasmus und meinen Gefühlen.

Sie zog mich an ihre Seite und begann zu erzählen: „Stell dir vor, ICH bin dein Schutzengel, dein Meister und Lehrer, und ich stehe jetzt und hier vor dir, gebe dir all die Liebe, die ich dir immer gab; nur bist du nun bereit, sie zu empfangen, weil du mich siehst, weil es für dich nun endlich bewiesen ist.

Endlich kannst du meine Stimme vernehmen, nach der du dich solange gesehnt hast. Einen kleinen Beweis wolltest du nur, jetzt rede ich. Nur, irgendwie scheint das jetzt im Moment nicht mehr wirklich ein Problem gewesen zu sein.

Irgendwie hätte ich mir unser erstes Treffen vielleicht auch erfreulicher vorgestellt. Ich dachte wirklich, du kippst um vor Freude, hüpfst auf und ab, wenn du mich endlich sehen und hören kannst.

Weit gefehlt. Denn das tust du nicht. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es das Gegenteil ist.

Aber nun bin ich da. Nun möchte ich mit dir deinen letzten Tag verbringen. Ich will dein Leben sehen, kennenlernen und leben, um zu verstehen, warum du das alles nicht mehr möchtest. Was daran alles so traurig und schrecklich ist, dass es dich nicht mehr glücklich macht. Dass du nach Hause willst.

Wir gehen zusammen los. Du bestimmst das Tempo, die Richtung, unseren Tag. Du darfst heute frei entscheiden.

Also gehen wir einen Feldweg entlang. Aber du kannst mir nicht zeigen, was du jetzt so schrecklich empfindest. Denn eigentlich ist es nur wunderschön. Doch du hast dich vor langer Zeit entschieden (EIGENVERANTWORTUNG), dies alles nicht mehr zu sehen.

Wir betrachten die wunderbaren Pflanzen, denn die gibt es oben nicht. Wir riechen an Blumen, denn diesen Duft, den gibt es oben nicht. Und du erkennst, wie glücklich mich das alles macht, obwohl ich bereits glücklich bin. Ich bin fasziniert von deiner schrecklichen Welt.

Unerwartet bin ich verschwunden. Nach einem kurzen Blick entdeckst du mich, wie ich vor einer Pflanze knie. Wie ein kleines Mädchen streichle ich jedes einzelne Blatt eines Löwenzahns. Ich bin absolut erfreut und fasziniert über dieses witzige Gefühl, wie sich ein Blatt eines Löwenzahns anfühlt. So glatt und stabil und dennoch zerbrechlich. Du kannst es nicht fassen.

Doch bei dem Gedanken, dass auch du dies morgen nicht mehr spüren kannst, setzt du dich neben mich und berührst zaghaft jedes einzelne Blatt.

Seltsam, nicht wahr? Hier blühen tausende von ihnen, schon immer, für immer, nur hast du sie nicht mehr gesehen. Geschweige denn wärst du alleine auf die Idee gekommen, sie zu streicheln, sie zu lieben, sie zu achten oder auch nur zu erkennen.

Wir gehen weiter und ich mache dich auf jedes einzelne Tier aufmerksam, erfreue mich am Klang der unterschiedlichen Geräusche. Ich bin beeindruckt von deiner Welt. Wundervoll. Wie kreativ der Schöpfer doch ist. Die Vögel, die Frösche, die Grashüpfer und sogar die Insekten, die um unsere Köpfe schwirren, zeigen ein intaktes Leben der Natur an.

Dann gehen wir weiter. Wir laufen an einem Fluss entlang. Das Wasser sprudelt über die Böschung. Du registrierst, wie frisch gewaschene Luft riecht und langsam scheinst du ein wenig zu erwachen.

Es schockiert dich nicht, dass ich ins Wasser springe, um dieses Gefühl des Wassers, des Nasswerdens zu fühlen. Nein, du springst mir sogar hinterher. Ist Wasser nicht wundervoll?

Hinterher rennen wir lachend wie kleine Kinder im Sonnenschein über die Wiese, bis wir wieder trocken sind. Die Haare sind zerzaust. Wir lachen, denn Zuhause haben wir keine Haare mehr, die wir zerzausen können.

(Vielleicht erinnerst du dich genau in diesem Moment daran, als du das letzte Mal gemeckert hast, als deine Haare sich nicht bändigen lassen wollten!)

Dann besuchen wir all deine Freunde, deine Familie. Wir erzählen ihnen nicht, was wir vorhaben. Nein, wir besuchen sie einfach nur mal so. Ohne Grund.

Abgesehen davon, dass es sie anscheinend ziemlich irritiert, dass wir einfach so, ohne Grund, zum Kaffee vorbeischauen, gute Laune verbreiten, lachen, heute so seltsam befreit wirken, keinen Grund zum Jammern haben, nicht über irgendein negatives Thema sprechen wollen, sondern einfach nur da sein wollen, abgesehen davon ist es ein unheimlich angenehmer Besuch. Wir freuen uns am Geschmack des Kaffees, an den ausgeglichenen Gesichtern, der friedvollen Stimmung.

Als wir gehen, sagen sie uns: „Bis zum nächsten Mal! Und danke für euren Besuch. Hat uns sehr gefreut. Einfach mal so. Nur mal so. Das war schön. Das müssen wir unbedingt noch mal machen!“

Und jetzt zieht sich dein Herz schon wieder zusammen. Es gibt kein nächstes Mal. Der Tag ist nun schon beinahe vorbei.

Also gehen wir in deine Firma. Den schlimmsten Ort deines Lebens. Du atmest frei durch, weil du weißt, dies ist dein letzter Besuch hier. Zum ersten Mal seit langem gehst du hoch erhobenen Hauptes hinein. Du wirst gegrüßt, du grüßt, alles ist beim Alten, nur fühlst du dich heute frei.

Und dennoch, nachdem wir deinen Arbeitsplatz besucht haben, du dich zum ersten Mal heute hier frei fühlst, freiwillig hier hergekommen bist – auch hier überfällt dich die Traurigkeit bei dem Gedanken, dass dies heute dein letzter Besuch war.

Als wir zurück zu dir nach Hause kommen ist es schon spät. Dein Partner wartet schon auf dich, auch deine Kinder. Vielleicht freuen sie sich, dass du kommst, vielleicht meckern sie aber auch über unsinnige Dinge. So wie du. So haben sie es alle von dir gelernt. Oder du von deinem Partner? Oder ihr von euch? Ist das wichtig?

Wir trinken zusammen einen Tee. Und das, obwohl du eigentlich nicht gerne Tee trinkst. Vielleicht magst du lieber Bier, oder Wein, oder du trinkst abends einen Kaffee. Heute trinken wir zusammen Tee.

Bei dem Gedanken daran, dass dies dein letzter Tee für immer sein wird, bist du traurig.

Vielleicht fragst du dich auch, warum du nicht schon eher abends einen Tee getrunken und dich an dessen Geschmack erfreut hast? Warum du es nicht schon eher geschafft hast, all das Schöne an und in deinem Leben zu sehen? Warum du oft so verbittert warst, obwohl du eigentlich an allem hängst.

Du fragst mich, ob wir die Sache mit der Heimreise vielleicht doch noch ein paar Monate oder Jahre hinaus schieben könnten. Ich verneine. Denn entschieden ist entschieden. Ich habe mich entschieden, dir, aus Liebe, einen Ausweg zu schenken. Du hast mich mehrfach darum gebeten. Es wäre idiotisch, jetzt doch wieder alles beim Alten zu lassen.

Auch, wenn du mir versicherst, es bleibt nicht alles beim Alten, nein, du hast jetzt erkannt, wie schön dein Leben sein kann, wenn du nur die Augen öffnest…

Wir werden heute Nacht zusammen nach Hause reisen. Die Tickets sind bereits bestellt und bezahlt. Du hast es bezahlt mit deinem Leben. Mit dem Leben, das dir so viele Jahre nicht lebenswert erschien.

An diesem Abend nimmst du dir vielleicht viel mehr Zeit für deine Kinder, für deinen Partner. Und erstaunlicherweise erfährst du auch an diesem Abend, wie lieb sie dich haben, wie glücklich sie sind, dich zu haben. Eigentlich hattest du das die ganze Zeit, aber: Du warst ja mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt.

Du warst damit beschäftigt, dich nach etwas zu sehnen, etwas zu suchen, das du nicht sehen konntest. Weil das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist.

Alles, wonach du dich die ganze Zeit gesehnt hast, all die Liebe, all die liebevollen kleinen Gesten, all das bekommst du heute Abend.

Vielleicht liest du deinen Kindern heute Nacht eine Geschichte vor; vielleicht erzählst du ihnen auch, wie schön das Leben ist; oder vielleicht sagst du ihnen einfach nur, wie sehr du sie liebst.

Komisch, du fragst dich, warum du das nicht schon viel öfters gemacht hast. Schade eigentlich, denn dich erfüllt ein Glücksgefühl, als sie dich heute Abend küssen, bevor sie einschlafen.

Selbst die Liebe deiner Kinder war dir selbstverständlich geworden. Und als alle bereits eingeschlafen sind, stehen wir beide am Fenster und betrachten den wundervollen Sternenhimmel.

Du fandest den Sternenhimmel immer schön, auch wenn du ihn selten gesehen hast, weil du so blind warst. Aber heute Nacht hat er etwas Bedrohliches für dich. Denn hinter all den Sternen, ganz weit hinten, da wirst du heute Nacht hinreisen. Zurück nach Hause.

(Du weißt, dass das Zuhause nicht hinter den Sternen liegt, dennoch, als Mensch ist es der einzige Anblick, den du nun fürchten kannst!)

Du bist müde, aber willst nicht schlafen. Du kannst es nicht mehr fassen, wie dumm du doch warst. Wie oberflächlich. Ungeheuerlich. Unglaublich.

Irgendwann legst du dich ins Bett. Und anstatt dich darüber zu ärgern, dass dein Partner schon wieder schnarcht, hast du Tränen in den Augen, denn jetzt verstehst du, dass dies ein sicheres Zeichen dafür ist, dass er neben dir liegt.

Auch, wenn er dir schon wieder die Decke geklaut hat, so hattest du dadurch stets die Chance, dich an ihn zu kuscheln und seine Nähe zu spüren. Diese Nacht tust du es. Ganz eng kuschelst du dich an ihn. Mit jedem Atemzug nimmst du seinen Geruch wahr. Auch das hattest du verlernt. Auch das war dir nicht mehr wichtig.

Der Mond scheint durch das Fenster, so hell wie lange nicht mehr.

Über deinem Bett hängt ein Spiegel. Vielleicht hast du es gehasst, als dein Partner ihn dorthin gehängt hat. Vielleicht hast du es geschafft, dich niemals in diesem Spiegel zu betrachten.

Dafür heute.

Du betrachtest dich nicht kritisch.

Zum ersten Mal wird dir bewusst, was für ein wundervoller Mensch du doch bist. Dir wird klar, nur ein paar kleine Handgriffe, und du wärst für dich und dein Leben ein sehr schöner, vollkommener Mensch.

Doch wirst du diese kleinen Handgriffe nicht mehr machen können. Denn sobald du deine Augen schließt, werden sie für immer geschlossen bleiben.

Deine Augen. Ja, deine Augen. Ist dir jemals zuvor bewusst gewesen, wie wundervoll deine Augen sind? Selbst jetzt, mit Tränen gefüllt, strahlen sie etwas ganz Besonderes aus. Es erinnert dich daran, dass du lebst.

Du blickst zu mir.

Ich stehe am Fenster, ich war die Erscheinung, die du dir immer gewünscht hast. Der Beweis für dich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Nur wird dir leider nun klar, dass du es immer gewusst hast. Und dass du mich eigentlich nicht kennenlernen wolltest. Eigentlich war es doch nur oberflächlich daher gesagt.

Du weißt nun selbst nicht mehr, was dich getrieben hat. Warum du dich so in diesen Gedanken geflüchtet hast. Dein Leben war doch noch mittendrin. Deine Zeit würde schon eines Tages kommen. Wenn du alles für dich erledigt hättest, Irgendwann. Nicht jetzt. Doch stehe ich da, weil du mich so lange Zeit darum angefleht hast.

Ich empfand diesen Tag mit dir aufregend. Wundervoll. Ich akzeptiere deine Entscheidung. Ich tue das, worum du mich gebeten hast.

Du trägst die Verantwortung, was du sehen willst, was du nicht sehen willst. Auch trägst du alleine die Verantwortung, wie du dein Leben gestalten möchtest.

Ob du blind und herzlos, am eigenen Ego zerbrechend, leben möchtest, oder all die schönen Momente, die dir geboten werden, annimmst.

Du schläfst ein, weil dein Körper aufgibt.

Am nächsten Morgen wachst du auf. Ich bin nicht mehr da. Dafür du noch. Als Andenken an einen wundervollen Tag für mich habe ich dir ein Geschenk hinterlassen. Aus Liebe zu dir. Ein paar Jahre.“

Ich konnte nicht anders, ich musste weinen. Wie recht sie wieder hatte.

Traurig blickte ich zu meinem Engel, der wahrhaftig immer noch dort stand wie vorher. Ich kniete mich schuldbewusst vor ihn nieder und flehte um Verzeihung für meine Dummheit.

Wortlos hob er mich hoch und trug mich wie ein Baby zurück in mein Bett. Neben meinen Mann. Zart berührte er mit seiner Hand meine Stirn und der ganze Spuk war vorbei.

Mein Mann schnarchte. Ich musste lächeln, direkt in den Spiegel über dem Bett, kuschelte mich eng an ihn und vernahm glücklich die Geräusche des Lebens.

Als meine Familie am nächsten Tag aufstand, hatte ich bereits den Frühstückstisch gedeckt, sehr zur Verwunderung meines Mannes, welchen ich liebevoll in meine Arme nahm und mit einem Kuss begrüßte.

An diesem Tag haben wir neu begonnen. Wir haben nie wieder zurückgeblickt, nie wieder darüber gesprochen, auch würde er niemals erfahren, warum ich in dieser Nacht zum Leben erwacht war.

Die folgenden Monate nutzte ich zum Leben. Es bereitete mir große Freude, meinen Kindern diese unglaubliche Welt zu zeigen, stundenlange Spaziergänge durch die Wälder, Parks zu machen, oder einfach über die Wiesen zu gehen und das Leben zu leben.

Meine Sinne schärften sich täglich, ich sah immer besser und konnte schon bald meine Brille für immer in die Schublade legen, meine Ohren vernahmen jedes noch so leise Geräusch, kein Geruch blieb meiner Nase verborgen und ich konnte Dinge fühlen, die nicht sichtbar waren.

Unglaubliche Fortschritte.

Neujahrsbotschaft aus der von den Licht – Liebe

Wesen aus der geistigen Welt

Wir gehen mit euch!

Wir grüßen euch ihr Kinder der Erdenmutter!

Wir kennen eure Rituale. Jedoch naht mit den vergehenden fünf Sonnenaufgängen euch eine neuerliche Anhebung und Verdichtung der Frequenzen um und in euch!

Wir sind, wir gehen mit euch.

Wir sind, um euch zu führen.

Wir sind, um euch zu behüten.

Wir sind, um euch Trost und Kraft zu bringen.

Wir sind, so du mit dir sein kannst.

Es ist am Beginn das neuerliche Sortieren, Sterben, Wachsen, Werden.

Wir sprechen euch nicht vom Finstren, wir sprechen und leiten gen Licht!

Wir sind, so ihr mit euch sein könnt.

Es ist dringlichst, als dass ihr nährt, was in euch wohnt.

Es ist wichtigst, als dass ihr bemerkt, was anders fließt.

Es ist euch seltsam, was um euch ungewohnt, nicht fassbar. Wir wissen es.

Wir begleiten euch neuerlich und freudig!

Heute und die nächsten Monde stärken wir, was in dir am Aufstehen.

Wir nähren die missachtete göttliche Kraft in dir! Wir nähren sie im Schlafe. Wir nähren sie im Wachen. Folge, unausbleiblich Folge ist dir kleines Weh.

Eure Körper sensibilisieren sich geschwinde.

Euer Geist vermag das Umdenken, das neu denken langsam.

Wir heben euch licht sanft die Kraft der Gedanken.

Wir erinnern im hohen Segen euch in diesen Stunden und Tagen daran, dass ihr es seid, die den Prozess allumfassend beeinflussen.

Ja, dein einer Licht – Gedanke trägt bei.

Ja, eure Gedanken bündeln sich. Anders. Unbekannt. Neu. Es ist an dem.

Erlaube dir Raum.

Erlaube dir Ruhe.

Erlaube dir Innen – Lauschen, wir bitten darum inständigst hoch ehrenvoll.

Wir erinnern und wir wir erinnern, dass darinnen Glück und Unglück liegen, wie ihr es benennt.

Es liegt das Neue, noch Leblose im Gedanken!

Nähre deine Träume, Kind! Nähre deine Gedanken mit Licht. So dem stillen Worte. Wir bitten dich!

Wir sind, oh wir sind.

Wir wissen, es sind die Ungläubigen ihrer viele.

Wir wissen, es erwachen die Gläubigen wahrhaftig vermehrt.

Wir wissen, viele entscheiden verspätet.

Wir wissen, Viele wählen ab.

Wir wissen darum, es ist das Spiel, es ist der Prozess. Ein jeder steht, wo er steht.

Wir begleiten, wir forcieren. Wir bitten in diesen Tagen darum – einigt euch; sprecht zueinander gütig. Vertraut euch einander an. Besonders in dem, was ihr ersehnt.

Wir sind. Wir empfangen.

Wir vermögen einseitig nichts. Wir bedürfen der deinen Achtsamkeit hierfür!

Wir erinnern an die Dualität.

Wir bringen dir Vertrauen. In dich. In die deine wache Göttlichkeit!

Wir bringen Segen!

Wir bringen Schutz und hohe Inspiration!

Wir verkürzen das Überbringen der stützenden Energie. Hierüber.

Seid dankbar. Sei dir dankbar, sei dem Göttlichen dankbar. So dir, so uns. Allein darinnen vermögen wir den Tanz. Du und du und du.

Im Ich das Wir!

Wir bitten dich sanft und klar um das Achten auf die deinen Gedanken. Es ist die dir innewohnende Kraft des deinen lichten Weges. So dem Ganzen! Was immer dich drückt, engt, stört, schmerzt – es lichtet sich, es klärt sich! Allein darinnen. Viel über den inneren Herz – Impuls des Handelns. Zueinander führen wir, was uns erlaubt.

Wir sind.

Wir senden Vertrauen.

Wir senden Lebensfreude.

Wir senden Ergebenheit in den Fluss deines Werdens.

Wir sagen dir – du machst es gut, was du tust. Zweifle nicht! Wir bitten darum. Zweifel stoppt den Fluss. Sei im warmen Empfinden deines Seins und Tuns. Sei es, du weißt nicht, wohin es führt, doch du empfindest wieder! Sei im Tun und Denken im Hier. Deines Erden – Seins im jetzt, wir bitten dich sehr.

Die Einheit dessen, was dich ausmacht, erneuert sich leise. Es sprechen die deinen Organe miteinander! Es spricht das deine Herz! Allein im Innehalten, allein im Lauschen, oftmals im stillen Gehen, schwingt es um zu versöhnen. Empfinde es, Kind!

Empfinde dich als wunderbar, fantastisch, begnadet richtig und heil!

Wir stehen dir bei, so du es erlaubst. Wir – dass sind die deinen der Anderswelt, Wir, dass sind Licht – Liebe Wesenheiten der hohen, klaren Frequenzen.

Wir halten dich nicht auf. Wir umtanzen dich.

Wir sagen dir – rufe, wir sind! Das Rufen ist erreicht, so dein Herzschlag spürbar. Lasse dich berühren. Lasse dich umarmen. Drehe dich. Wende dich zu, wer dich hält! Achtet Tiere. Achtet Bäume. Grüßt eure gute Mutter Erde! Sie ist in unruhiger Ruhe. So ihr. Es ist zum Sorgen nichts euch!  Wir grüßen dich liebevoll warm und segnend!

Wir bringen dir rhythmisch, was dich trägt, nährt, erleuchtet, weist.

Wir ehren dich so sehr! Ja dich! Berührt es? Und so IST es.

Wir verneigen uns vor dir, weil du zu den Besonderen der besonderen Zeit gehörig! Es ehren die Ahnen, so wir. Ehre dich!

Wir klingen euch.

Wir umwehen euch.

Wir sind in hohen Ehren euch!

Der Sinn des Lebens

Es gab Menschen, die sagten zu mir: „Es ist besser kleine Brötchen zu backen als zu träumen.“

Richard Bach sagt in seinem Buch „Die Möwe Jonathan“: „Der Sinn des Lebens besteht im Streben nach Vollkommenheit.“

Ich stelle fest, dass die Verhältnisse in Deutschland für Kinder nicht vollkommen sind.

Meine Gedanken hierzu lauten:
Nur wer träumt, kann auch Träume verwirklichen.
Nur wer Träume verwirklicht, kann auch etwas verändern.
Nur wer etwas verändert, kann Vollkommenheit erreichen.

Wenn der Sinn des Lebens im Streben nach Vollkommenheit besteht…
Wenn ein Großteil aller Menschen nach dem Sinn des Lebens sucht…
Dann müssen wir etwas verändern…
Und um etwas zu verändern, müssen wir zunächst wieder träumen.
Um wieder träumen zu lernen, müssen wir aufhören kleine Brötchen zu backen.

Ich will in meinem Leben Vollkommenheit.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um Vollkommenheit auch in meinem Lebensraum zu erreichen. Mein Lebensraum ist Europa.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um die äußeren Umstände für die notwendigen Veränderungen zu schaffen.

Ich habe viele Träume, Visionen und feste Ziele.
Ich bin bereit, alles dafür zu tun, um diese zu verwirklichen – zu meinem und zum Wohle aller Menschen in meinem Lebensraum.

Geteilte Kinderwelt

Du lebst in zwei Welten – in der Deiner Mutter und in der Deines Vaters. Alle zwei Wochen wechselst Du für einige wenige Tage den Planeten. Manchmal auch mehr Tage – in den Ferien, die Du zur Hälfte bei uns (Deinem Vater und mir) verbringst. Wenn Du kommst, freust Du Dich. Es gelingt Dir sehr gut, sofort umzuschalten. Du hast uns vermisst, das ist deutlich zu spüren – Du sagst es auch oft. Du verteilst im Überfluss Deine Liebe, Küsse, Umarmungen und „ich hab Dich lieb“ – an Deinen Vater und an mich. Du bist ziemlich ausgeglichen und fröhlich. Ich glaube, das ist einfach, denn bei uns hast Du keinen Druck, kein Muss, wenige Grenzen. Du bist nur kurz hier – wir versuchen, die Zeit mit Dir so gut als möglich zu genießen. Eingriff in die Erziehung ist in dieser kurzen Zeit nicht möglich. Also akzeptieren wir Dich, wie Du bist. Vielleicht ein positiver, liebevoller „Zwang“ für uns, Dich so zu nehmen, wie Du sein willst – als 10jähriger. Für mich ist es schwerer als für Dich und Deinen Vater. Ihr genießt die Zeit, so wie sie ist. Pläne mache ich – für die gemeinsame Zeit. Blöd irgendwie. Denn dadurch entsteht manchmal Frust. Es ist wie im Urlaub bei so vielen Familien, die versuchen, in dieser kurzen Zeit die Dinge nachzuholen, die während eines ganzen Jahres zu kurz gekommen sind. Ich bin 45. Als 45jährige kann ich von Dir, einem 10jährigen, sehr viel lernen. Ich kann von Dir lernen, das JETZT anzunehmen, wie es ist; das JETZT zu genießen; ich MUSS von Dir lernen, Dich genau so anzunehmen, wie Du bist – denn DU nimmst mich genau so, wie ich bin.

Ich denke darüber nach, wie Du erzogen wirst, über Deine Werte, die Du vermittelt bekommst – und die nicht meiner Philosophie entsprechen. Ich denke darüber nach, dass ich es nicht gut finde, dass Du so viel vor dem Fernseher hängst.

Du denkst nicht darüber nach, wie ich erzogen worden bin. Du denkst auch nicht darüber nach, ob Du es gut findest, dass ich Fernsehen nicht leiden kann.

Du akzeptierst mich genau so, wie ich bin.

Und Du bist mein Lehrer in diesem Unterrichtsfach des Lebens. Jedes Mal, wenn Du da bist, habe ich aufs Neue die Chance, genau dies von Dir zu lernen. Ich danke Dir dafür.

An dem Tag, an dem Du heimgebracht wirst, bist Du nicht mehr gut drauf. Du hast Frust, das spürt man, und Du hast schlechte Laune – auch das lässt Du uns spüren. Auf der Heimfahrt bist Du sehr still – das ist ungewöhnlich, weil Du sonst ein kleiner Zappelphilipp bist, der keine 5 Minuten sein süßes Mundwerk halten kann. Dann habe ich Mitleid mit Dir. Es muss schwer sein, als 10jähriger zwischen zwei grundverschiedenen Welten zu pendeln. Nicht nur im Außen zu pendeln – auch Dein Denken und Dein Fühlen pendeln hin und her. Hierbei kann Dir keiner helfen. Du musst damit leben. Und Du lebst seit 6 Jahren damit. Manchmal gelingt es Dir gut – manchmal schlecht. Du hast für Dich einen Weg gefunden, mit dieser Trennung, mit dem Pendeln zu leben. Mehr als die Hälfte Deines Lebens bist Du mit Körper, Geist und Seele gependelt – und bist fröhlich und glücklich dabei geblieben. Für einen 10jährigen ist das beachtlich. Ich bewundere Dich dafür.

Morgen kommst Du wieder – für ein verlängertes Wochenende. Ich werfe meine halbgedachten Pläne über Bord und treffe die Entscheidung, die Zeit, die Du mit uns verbringst, so zu nehmen, wie sie ist – Dich so zu nehmen, wie Du bist. Pläne sind nicht notwendig – solange wir Spaß und Freude am Dasein haben. Mehr können wir Dir nicht mitgeben. Aber ich denke, das ist eine ganze Menge – an einem Wochenende.