Vergebung

Das Ding mit der Vergebung ist eine große Sache und teilweise auch
schwierig. Der Punkt ist, es geht nicht darum zu vergeben, damit die
„anderen“ Ruhe haben, sondern wir selbst. Solange es uns nicht gelingt zu vergeben, halten wir genau diese Sache, die wir ja eigentlich loswerden wollen, in unserem Leben und füttern das permanent mit Energie.
Und darum ist es eine solche Befreiung im wahrsten Sinne des Wortes, wenn es uns gelingt zu vergeben.
Trauer, die Begleiterscheinung der Vergebung, soll man zulassen, denn sie vergiftet uns sonst. Solange wir Trauergefühle haben, ist es nicht möglich zu vergeben, weil man die Gefühle verdrängt – die sich dann zu Zorn, Hass usw. wandeln.
Friede und Dankbarkeit empfinden Sie, wenn Sie das Muster erkannt haben und auf dem Weg zur Vergebung sind. Ein guter Weg.

Weil es sich gerade so ergeben hat, ein Nachtrag:

Und ja, man muss es lernen. Es gibt auch hin und wieder auch nach dem
eigentlichen Vergeben „Rückschläge“, sprich, was Altes kommt nochmal hoch.
Das macht aber nix, das ist ein Prozess. Unsere Erfahrung der letzten Monate
hat das so gezeigt. Die Vergebung, die Heilung, findet auf verschiedenen
Ebenen statt. Zuerst außen – das Offensichtliche also, und dann geht es
Schicht für Schicht tiefer und immer tiefer.
Man hat also eine Ebene „geschafft“, dann kommt irgendwann noch einmal etwas
hoch. Man schafft auch das, es ist wieder Ruhe und Frieden usw., so geht es
weiter.

Blüte eines Mirabellenbaums
Blüte eines Mirabellenbaums

Endlich das Leben durchschauen – Beschreibung und Leseprobe

Endlich das Leben durchschauen
 Felix Aeschbacher
Endlich das Leben durchschauen!
Epub: ISBN 978-3-95781-011-3
Kindle: http://www.amazon.de/gp/product/B00NVPN9RM?*Version*=1&*entries*=0
Print: ISBN 978-3-95781-012-0

Cover-Aeschbacher

Die einseitige persönliche Wahrnehmung kann durch die Natur in ein vielschichtiges „Sehen“ umgeformt werden. Diese innere Heilung geschieht durch ein Gegenüber, dass uns im tiefsten innersten Kern gleich ist. Die Natur ist das, was wir sind. Alles trägt diese eine unendliche Kraft in sich, denn der Kern aller Dinge ist permanent gleichbleibend, ewig und stets ein und dasselbe. Die Natur ist das einfachste Bindeglied zwischen Geist und Materie, weil sie sanft, ruhig, geduldig und liebevoll ist. Nur wer genau hinsieht, wird in der Natur den Gleichklang erkennen. Nichts trennt mehr, denn das scheinbar andere ist uns gleich.

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Spirituelle Geschichten

Tierische Weisheitsgeschichten von Eike Eschholz
Ein spirituelles Geschichtenbuch für Kinder von 8 – 88 Jahren
http://www.amazon.de/gp/product/B00DZX47H6?*Version*=1&*entries*=0

Liebe Leserin, lieber Leser,
nein, ich bin kein neuer Pferde– oder Hundeflüsterer, und auch die Schnecken hören nicht auf mich. Nicht eine Ameise entspricht meinem Willen, wenn ich ihr gebiete, meine Terrasse nicht zu untergraben. Wespen machen sich über meinen Pflaumenkuchen her, ohne auf mich Rücksicht zu nehmen und mit Katzen habe ich vergeblich versucht zu diskutieren, um meine Polstermöbel zu schützen.
Ob der vielen vergeblichen Versuche eine Flüsternde zu sein, habe ich mich entschlossen, eine Hörende zu werden.
Ja, so sind es eigentlich gar nicht meine Geschichten, die  hier aufgeschrieben sind,  sondern es sind die Erzählungen der Tiere, denen ich zugehört habe.
Eike Eschholz

Die Verwandlung

„Wer bin ich?“, fragt die Raupe.
„Ein Kind der Erde“, sage ich.
„Was soll ich auf der Erde?“, fragt die Raupe.
„Eine Raupe sein“, sage ich.
„Was tut eine Raupe?“, fragt die Raupe.
„Fressen und warten“, sage ich.
„Worauf warten?“, fragt die Raupe.
„Auf die Verwandlung“, sage ich.
„Was werde ich sein?“, fragt die Raupe.
„Ein Schmetterling“, sage ich.

„Wer bin ich?“, fragt der Schmetterling.
„Ein Kind des Himmels“, sage ich.
„Was soll ich im Himmel?“, fragt der Schmetterling.
„Ein Schmetterling sein“, sage ich.
„Was tut ein Schmetterling?“, fragt der Schmetterling.
„Nektar aufnehmen und warten“, sage ich.
„Worauf warten?“, fragt der Schmetterling.
„Auf die Verwandlung“, sage ich.
„Was werde ich sein?“, fragt der Schmetterling.
„Eine Raupe, die weiß, dass sie ein Schmetterling ist“, sage ich.

 

 

Vollmondbotschaft zum 15.2.2014 von Anne-Rosa Zocholl

Ganz persönlich und von Herzen alles liebe in deine Welt!!  Hier bitte das neuerliche wunderbar licht hohe energiefeld  von den Lichtliebewesen!!  Bitte schickt es weiter…  ich wünsche dir Herzverstehen und verneige mich, deine – eure anne rosa, DD
– im Übrigen – was hier folgt und unfassbar scheint, ist mir bereits geschehen – meine Seele spricht zu mir…
Herzgruss

Vollmondbotschaft zum 15.2.2014

Mit warm – lieber Aufmerksamkeit ehren und grüßen wir dich!
Wir wissen um Sorgen. Wir wissen um Ängste. Wir wissen um Nöte.
Wir wissen um offensichtliche Überforderungen. Wir wissen um dein Suchen!
Wir wissen darum.
Wir wenden uns in der Ganzheit der Liebe und des Lichtes dir zu. Ja, dir! Wir sind dir hoch in Ehren! In dieser Jetzt – Zeit ist nichts vorderwichtiger, als das deine heile. Nichts mehr, als die deine Liebe. Nichts mehr! Wir sagen dir – es ist nahe dir der Wandel. Der Wandel zum Leichten.
Nichts deiner Bürde vermögen wir zu mildern. Du allein bist es.
Blickwinkel.
Betrachtung.
Bewertung.
Positionierung.
Du selbst trägst in dir Leichte.
Du selbst trägst in dir Vertrauen in das unbekannte Kommende.
Du selbst trägst Lebensfreude, wahre Lebensfreude.
Du selbst trägst in dir Leidenschaft und Erfüllung.
Du selbst trägst die Möglichkeiten zu jedwedem Besseren Sein!
Du bist es selbst! Es ist in dir! Es ist bereit. Fragst du dich, wie sein könne dieses?! Fragst du dich?
Wir sagen dir – so du fragst: So bist du bereit zu der deinen Wahrheit! Bereit für das Erdgeburtsrecht. Wir bringen dir die ewigliche,  offene Offenbarung der Liebe.
Wir umarmen dich Erdenkind des Jetzt. Wir singen und wir klingen dir. So die deinen Ahnen.  So alle die, die vor dir waren. So die, die dir menschlich bekannt und nicht mehr mit dir.  Sie alle danken dir und umtanzen dich in voller Aufmerksamkeit!   Kannst du fühlen? Fühlst du es? Wir lösen in diesem Augenblicke behinderliche Energien dir. Wir löschen Niederfrequenzen dir.
Druck, Ekel, Schwere sind kurz dir möglich. Sei beruhigt, sei es, wir bitten dich!
Nein, du kannst nicht verstehen. Nicht mit dem Verstand. Oh nein, mit dem Herz allein kannst du verstehen. Verstehen und fühlen. Erstarren und Ablehnen. Erstarrst du, lehnst du ab, lehnst du dich selbst ab. Bist du unbereit. Dies deine Wahl.

Es ist eine kurze, intensive Phase im Jetzt euch. Diese der Hochfrequenzen. Erneuerungen. Kollisionen. Vergesslichkeiten. Unfreudigkeiten. Geballte Aufgaben.
Es erneuert sich die Identität dir.  Hauterneuerungen. Haarerneuerungen.
Es erneuert sich das innere Lebendige dir.
Es schwinden alte Muster. Es schwingen Schmerz und finstere Gedanken noch wenig.
Es ist reif die Umkehr. Für Viele. Für dich, so du im Herzschlag bewusst.
Wir ehren dich. Wir umarmen dich über den Wind, den Herzschlag, die innere Wärme.
Lasse sie aufsteigen. Erlaube es, fürchte nicht! Halte inne. Halte einen Augenblick inne, um es spüren geliebtes Kind! Ja, ihr seid alle Kinder, gleich welchen Erdenalters. Alle seid ihr Kinder. Wir erlauben uns dieses.  Wir halten dich! Wir senden Selbstachtsamkeit.
Wir senden Selbstehre.
Wir senden Selbstdank.
Wir senden Berührung.
Wir bringen dir heute die deine ewigliche Wahrheit. Sie ist, sie war, sie wird sein. Eure Wahrheit. Deine Wahrheit. Euer aller Wahrheit im Erden – Sein des Jetzt. Es ist, als dass erst nun der göttliche Tanz und Reigen begonnen. Es ist, als dass nun wieder die voll harmonische Verbindung deiner selbst möglich. Kein Fehl im Gestern. Keines! Sei beruhigt,sei aufgeregt.
Wir klären es dir. Wir bringen es dir. Es ist in dir.
Es schwingt liebevoll die göttliche Kraft dir.
In dir. Um dich. Die deine liebevoll weise Essenz, Seele, wie ihr sagt.  Sie erhält über die wieder bestehenden Energien des außen und so im innen Lebenskraft für die deine Realität.  Danke der Erdmutter, danke dir, danke den deinen!

Wir öffnen das hohe Sein, wir öffnen das erneute Sein! Es ist an dem, geliebtes, geschundenes Kind. Du besonderes Kind unter den Besonderen in der neuerlichen Liebes – Welten – Vereinigung.  Siehe es als wahr, fühle es als real! Wir halten dich. Oh, wir  danken dir all dein vergangenes Tragen und Sein!  So du im Herzschlag diesen, unseren Worten folgen kannst, so bist du bereit. So ist es in dir bereit! Bist du es?! Oh, wir klingen dir.
Es weben und vermählen sich Seele und Verstand neuerlich! Frage nicht, wir bitten dich leise. Empfinde es! Wir klingen, wir tanzen, wir behüten, wir forcieren. Erlaube es im stillen Stehen. Erlaube es im stillen Atmen.

Es ist die Kunde klingend dir: Die deine Essenz, das Göttliche Gottes in dir zuständig für dein Erd – Leben. Zuständig für dein Wirken. Es ist zuständig für die unnennbaren bitteren Erfahrungen.
Es ist zuständig für dein Werden, für dein Wachsen, für dein Erneuern. So für das ihre.
Es ist die in dir wohnende weise Kraft im Bund mit dem Welten verbundenen Göttlichen.
Es ist die deine Seele verbunden mit den Welten! Sie ist es, die dein ICH leben lässt, atmen lässt.
Allein, der Körper ist hoher Segen dir! Dein Verstand von Nöten! Hochehre dem Verstand! Oh ja, viele erzwingen Auszeit. Es ist wundervoll zu benennen! Sei beruhigt, sei es, wir bitten dich.
Die Vermählung mehrt sich euch erneut in den kommenden Monden, bewundere dich nicht.
Es ist die deine Wahl, allein die deine. Wählst du Leichte? Wählst du Freude? Wählst du Liebe? So wählst du Erdtanz!
Fragst du nach dem WIE? Fragst du es? Wir klingen dir in hohen Ehren des Lichtes hierfür!
Anerkenne und spüre diese deine ewigliche Wahrheit – es ist die Essenz dir dein ICH, wie ihr sprecht. Es sind Verstand und Körper, die dich zum Besonderen erheben! Allein der Herzschlag bejaht. Bejaht oder erstarrt…  Ja, es ist an dem, geliebtes Kind,  im sich durchlichtendem Jetzt ist es möglich, wieder möglich!
Es ist das Besondere im Körper auf Erden sein zu dürfen!
Das Körperliche, das Gefühlte und unzählige, unendliche Facetten sind allein dir dadurch wahrnehmbar! Es ist die Herkunft der deinen Seelee nichts als Geborgenheit. Nichts als Liebe, Nichts als Klang und Wärme. Ewiglich. Verstehst du? Das Erden – Sein deiner Essenz Fortkommen. Sie ist es, die im Danke dir! Sie ist es, die im Bund mit Verstand und Körper folgen möchte der Mensch – Erfüllung.  Ja, es ist an dem!
Erkennst du mit Herzschlag dieses, bist du bereit!
Halte inne, eile nicht! Atme wohl, so raten wir dir.
Gehe im Jetzt.  Sei. Sei im Tun und Bewegen im Jetzt.
Sei mit all deinen Sinnen aufmerksam, wir bitten dich streichelnd.
Es gibt kein wichtiger Ding als der deine Herzschlag!
Es vermag dir die deine Seele zu folgen nun! Sie lenkt, so du bereit bist, ihr dieses zu erlauben. Es weben sich die kommenden Monde die Gehirnzellen neu. Es passen sich an die Drüsen. Es wandelt sich der Stoffwechsel, bewundere dich nicht!  Es weben und wandeln sich hierfür die deinen Körperzellen beschleunigt neu.  Es stimmt sich alles auf die völlig neuen Energien ein.
Es hat Folgen des Schwindels.  Es hat Folgen der Vergesslichkeit.
Es hat Folgen des kleinen Wehs. Vorzugsweise im Kopf und den Nervenzellen!
Es drängt die deine Essenz nach Wahrnehmung der spürbaren Symptome. Du brauchst nichts fürchten. Du brauchst keine zusätzliche Zeiten. Du trägst in dir das Denken! Lenke dein Denken während deinem Tun, Gehen, Warten, Essen, Sprechen! So raten wir dir sanft stark. Es ist der Verstand dir gesonnen! Verstand und Herz schließen Widerwärtigkeiten des Gegensätzlichen! Es ist die deine Wahl! Wähle Liebe, so raten wir dir in hohen Ehren. So hohem Danke für dein Sein.
Es macht sich dir bereit, was über mehr als drei Jahrtausende ruhte!
Wisse darum, wir erinnern dich. Wir bitten dich, geliebtes Kind der Erdenmutter.
Es ist die Aufnahme von Nahrung gewichtig.  Es ist das gute, reine Wasser dir heilsam.
Es sind alle um dich, die dir beistehen! Wir erinnern dich im Traum. Wir erinnern dich über Hindernisse, Missgeschicke, plötzlich unerwartete Wendungen – erlaube Beistand, erlaube Zweiheit! Es ist das Erdenspiel das eure! Öffnet einander. Umarmt einander. Vergebt einander. Verlangt nicht. Erwartet nicht.

Wir senden Demut.
Wir senden Demut vor dir selbst, so vor uns! Empfange, empfange nun!
Wir verbinden, wir weben, wir fügen, was uns erlaubt dir.
Wir bringen zur Sinnstunde materielle Informationen. Vordem ist nichts vorderwichtiger, als deine Eigene! Wisse darum. Kämpfe nicht. Strebe, doch strebe gelassen.
Wir senden Gelassenheit.
Wir senden Wachsamkeit.
Wir senden Konzentration.
Wir senden Zärtlichkeit.
Wir senden Selbsterkenntnis.
Wir senden Gesundheitsbewusstsein.
Wir senden Lichtkraft des Vertrauens.
Wir senden, was du wünschst! Wir senden es dir! Rufe, wir sind. Vordem ehre dich, wir flehen darum!  Wir senden Liebe gepaart mit bereitwilliger Verantwortung.
Wir lösen geraum viele Bande des Leblosen. Es heben sich verstrickte Unwahrheiten. Wir wiederholen nichts von dem, was nährt die brechende Machtkraft des Menschenunwürdigen!
Wir bringen, was trägt.
Sorge dich nicht! Wir bitten dich.
Wir bitten dich allein um deinetwillen um die bewusste eigene Einzigartigkeit.
Es ist bereit, so du bereit!
Es fallen Schranken.
Es fallen Grenzen.
Es vermengen sich alt mit neu. Es beenden sich unzählige langwierige Angelegenheiten. Es eröffnen sich angestrebte Freuden mit dem neuerlichen runden Monde.
Sei beruhigt.
Sei es, wir bitten darum. Immer eilt ihr. Eilt weniger, raten wir.
Wir senden das augenblickliche genießen!

Oh, wir ehren hoch dir, die in ihrer eigenen Liebeskraft.
Seid beruhigt, seid es, wir bitten euch! Wir bitten dich!

Eine jede Kraft des Lichtliebewerdens bedarf der Gegensätze. Ihr wisst darum. Das Besondere ist dir allein gegeben – das Neuerliche liegt in dir. Schmerz – los, Leid-los ist kommend nahe dir möglich nun!
Wir senden Versöhnung.
Wir senden die hohe, lichte Kraft der Erkenntnis.
Ja, unsere Wiederholungen sind allein, um in dir sanft zu reinigen!

Wir senden Liebe, nichts sonst.
Und so die euren, die unter euch nicht weilen. Sie sind mit dir, mit dir, mit dir! Sie sind. Wir sind. Du bist! Wir sind eines, geliebtes Erdenkind im Jetzt!
Wir sind alles. Wir sind nicht.
Es ist die deine Wahl. Allein die deine.

Erdmutter ruht.
Erdmutter rebelliert.
Erdmutter versorgt.
Erdmutter wünscht die deine Aufmerksamkeit in Liebe ihr.
Einige unter euch haben eine ganz besondere Bindung zu ihr. So die Kommunikation.
Wir senden Liebe.
Wir senden Frieden.

Im hohen Danke für die deine Aufmerksamkeit senden wir Schutz und Führung dir.

empfangen von Anne Rosa, Anandàra

Autorin von 77 – Vom Sein des Nichtseins

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Buch beim Verlag

CoverSein

Hoffnung

Wenn ich mit ALLEM, was in mein Leben tritt, in Akzeptanz gehe und WEISS, dass alles gut so ist wie es ist, dann brauche ich keine Hoffnung. Hoffnung bedeutet immer, nicht mit dem einverstanden zu sein, was jetzt ist. Ich lebe in einer (besseren) Zukunft – habe Hoffnung, dass es besser wird. Damit drücke ich automatisch aus, dass das JETZT schlechter ist. Damit urteile ich. Solange ich urteile, halte ich fest. Und solange ich festhalte, bleibt es wie es ist.
Ähnlich ist es mit dem Glauben.
Wenn Du weißt, dass wirklich alles gut so ist wie es ist (auch wenn man es nicht versteht), dann bist Du jenseits der Hoffnung, des Glaubens und des Vertrauens. Du bist im Hier und Jetzt, im All-eins und vor allem im WISSEN. Du weißt, dass alles genau so war, ist und sein wird, wie Du es erschaffen hast.

Auszug aus: Azurblaue Elfe – Beginne bewusst zu leben von Yvonne
http://hierophant-verlag.de/azurblaue-elfe-beginne-bewusst-zu-leben/

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Klappentext:

Wir leben in einer Zeit der Veränderung – Veränderung ist die einzige Konstante des Lebens. Aber wenn man eine Veränderung beginnt, fällt es einem oft sehr schwer, den richtigen Anfang zu finden. Der erste Schritt ist gewöhnlich der schwierigste.

Der Autorin gelingt es mit diesem Buch und mit Hilfe der azurblauen Elfe, ihre wundervolle Entdeckungsreise zwischen den Realitäten, der Phantasie & des Lebens dem Leser nahe zu bringen …

Nebenbei fängt dieses Buch das Alles ist eins Prinzip und wie man es schafft, die Elemente miteinander zu vereinen. Beginne, bewusst zu leben.

Textauszug – Kapitel: Mein Leben beginnt

Eines Nachts wurde ich geweckt, ich hörte jemanden meinen Namen rufen. Langsam, vorsichtig und absolut verunsichert schlich ich ins Esszimmer.

Es überraschte mich nicht, dass ich Penelope sah – tief im Inneren hatte ich es zwar kaum noch zu hoffen gewagt, aber ganz gestorben war die Hoffnung nie.

Sie war glücklich und ihr Strahlen steckte mich sofort an, vergessen waren all die dunklen Monate, all die Wut, wir nahmen uns überglücklich, wie alte Freunde, in die Arme.

Schrecklich nervös und aufgeregt begann sie sofort zu erzählen, warum sie nicht mehr kommen konnte, aber niemals aufgehört hatte, an mich zu denken, wie sehr sie sich Gedanken über mich gemacht hatte und wie überglücklich sie nun sei, mir endlich meinen langersehnten Wunsch erfüllen zu können.

Wie kleine Mädchen sprangen wir auf und ab, ich wusste nicht, was für eine Überraschung sie für mich hatte, aber es musste, der ganzen Hektik zufolge, die größte und beste Überraschung meines Lebens sein.

Als ich es schier vor lauter Neugierde nicht mehr auszuhalten schien, machte sie eine klassische Handbewegung und plötzlich sah ich die Gestalt im Wohnzimmer, die dort schon die ganze Zeit über gestanden hatte. Ein Engel. Ein wahrhaftiger Engel stolzierte auf mich zu…

Mein persönlicher Schutzengel stellte sich mir vor. Penelope war so glücklich, als sie mir sagte, dass dies meine Überraschung war…

„Das ist dein Schutzengel. Und ich habe ihn solange überzeugt, habe ihn zusehen lassen, wie du vor dich hinvegetierst, bis er mir endlich zustimmte, dich nach Hause zu holen!“

Das musste wahre Liebe sein.

Aber so sah ich das nicht.

Nein, plötzlich zog sich mein Herz zusammen, meine Atmung wurde schwer. Wie jetzt? Morgen schon? Ich soll sterben? Warum jetzt schon? Und wenn der mich wirklich liebt, warum will er mich dann sterben lassen?

„He, er liebt dich so sehr, dass er es verstehen kann, weil du den ganzen Tag jammerst. Also, nimmt er dich wieder mit nach Hause“, jubelte TriniPop.

Als sie erkannte, dass ich eher geschockt als erfreut war, wurde sie wütend. Sie war die Meisterin der Emotionen; niemand anderes konnte binnen Sekunden zwischen allen Emotionen so nahtlos herumhüpfen, wie sie es tat.

Zuerst zerschellte sie eine Vase an der Wand, anschließend sprang sie wild auf den am Boden liegenden Scherben auf und ab, um sich zu beruhigen.

Dann spürte ich, wie all ihre Systeme herunterfuhren, sie sich in mich hineinfühlen konnte und auf mich einging. Daraufhin entschied sie sich zu einer Mixtur zwischen ihrem Sarkasmus und meinen Gefühlen.

Sie zog mich an ihre Seite und begann zu erzählen: „Stell dir vor, ICH bin dein Schutzengel, dein Meister und Lehrer, und ich stehe jetzt und hier vor dir, gebe dir all die Liebe, die ich dir immer gab; nur bist du nun bereit, sie zu empfangen, weil du mich siehst, weil es für dich nun endlich bewiesen ist.

Endlich kannst du meine Stimme vernehmen, nach der du dich solange gesehnt hast. Einen kleinen Beweis wolltest du nur, jetzt rede ich. Nur, irgendwie scheint das jetzt im Moment nicht mehr wirklich ein Problem gewesen zu sein.

Irgendwie hätte ich mir unser erstes Treffen vielleicht auch erfreulicher vorgestellt. Ich dachte wirklich, du kippst um vor Freude, hüpfst auf und ab, wenn du mich endlich sehen und hören kannst.

Weit gefehlt. Denn das tust du nicht. Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, dass es das Gegenteil ist.

Aber nun bin ich da. Nun möchte ich mit dir deinen letzten Tag verbringen. Ich will dein Leben sehen, kennenlernen und leben, um zu verstehen, warum du das alles nicht mehr möchtest. Was daran alles so traurig und schrecklich ist, dass es dich nicht mehr glücklich macht. Dass du nach Hause willst.

Wir gehen zusammen los. Du bestimmst das Tempo, die Richtung, unseren Tag. Du darfst heute frei entscheiden.

Also gehen wir einen Feldweg entlang. Aber du kannst mir nicht zeigen, was du jetzt so schrecklich empfindest. Denn eigentlich ist es nur wunderschön. Doch du hast dich vor langer Zeit entschieden (EIGENVERANTWORTUNG), dies alles nicht mehr zu sehen.

Wir betrachten die wunderbaren Pflanzen, denn die gibt es oben nicht. Wir riechen an Blumen, denn diesen Duft, den gibt es oben nicht. Und du erkennst, wie glücklich mich das alles macht, obwohl ich bereits glücklich bin. Ich bin fasziniert von deiner schrecklichen Welt.

Unerwartet bin ich verschwunden. Nach einem kurzen Blick entdeckst du mich, wie ich vor einer Pflanze knie. Wie ein kleines Mädchen streichle ich jedes einzelne Blatt eines Löwenzahns. Ich bin absolut erfreut und fasziniert über dieses witzige Gefühl, wie sich ein Blatt eines Löwenzahns anfühlt. So glatt und stabil und dennoch zerbrechlich. Du kannst es nicht fassen.

Doch bei dem Gedanken, dass auch du dies morgen nicht mehr spüren kannst, setzt du dich neben mich und berührst zaghaft jedes einzelne Blatt.

Seltsam, nicht wahr? Hier blühen tausende von ihnen, schon immer, für immer, nur hast du sie nicht mehr gesehen. Geschweige denn wärst du alleine auf die Idee gekommen, sie zu streicheln, sie zu lieben, sie zu achten oder auch nur zu erkennen.

Wir gehen weiter und ich mache dich auf jedes einzelne Tier aufmerksam, erfreue mich am Klang der unterschiedlichen Geräusche. Ich bin beeindruckt von deiner Welt. Wundervoll. Wie kreativ der Schöpfer doch ist. Die Vögel, die Frösche, die Grashüpfer und sogar die Insekten, die um unsere Köpfe schwirren, zeigen ein intaktes Leben der Natur an.

Dann gehen wir weiter. Wir laufen an einem Fluss entlang. Das Wasser sprudelt über die Böschung. Du registrierst, wie frisch gewaschene Luft riecht und langsam scheinst du ein wenig zu erwachen.

Es schockiert dich nicht, dass ich ins Wasser springe, um dieses Gefühl des Wassers, des Nasswerdens zu fühlen. Nein, du springst mir sogar hinterher. Ist Wasser nicht wundervoll?

Hinterher rennen wir lachend wie kleine Kinder im Sonnenschein über die Wiese, bis wir wieder trocken sind. Die Haare sind zerzaust. Wir lachen, denn Zuhause haben wir keine Haare mehr, die wir zerzausen können.

(Vielleicht erinnerst du dich genau in diesem Moment daran, als du das letzte Mal gemeckert hast, als deine Haare sich nicht bändigen lassen wollten!)

Dann besuchen wir all deine Freunde, deine Familie. Wir erzählen ihnen nicht, was wir vorhaben. Nein, wir besuchen sie einfach nur mal so. Ohne Grund.

Abgesehen davon, dass es sie anscheinend ziemlich irritiert, dass wir einfach so, ohne Grund, zum Kaffee vorbeischauen, gute Laune verbreiten, lachen, heute so seltsam befreit wirken, keinen Grund zum Jammern haben, nicht über irgendein negatives Thema sprechen wollen, sondern einfach nur da sein wollen, abgesehen davon ist es ein unheimlich angenehmer Besuch. Wir freuen uns am Geschmack des Kaffees, an den ausgeglichenen Gesichtern, der friedvollen Stimmung.

Als wir gehen, sagen sie uns: „Bis zum nächsten Mal! Und danke für euren Besuch. Hat uns sehr gefreut. Einfach mal so. Nur mal so. Das war schön. Das müssen wir unbedingt noch mal machen!“

Und jetzt zieht sich dein Herz schon wieder zusammen. Es gibt kein nächstes Mal. Der Tag ist nun schon beinahe vorbei.

Also gehen wir in deine Firma. Den schlimmsten Ort deines Lebens. Du atmest frei durch, weil du weißt, dies ist dein letzter Besuch hier. Zum ersten Mal seit langem gehst du hoch erhobenen Hauptes hinein. Du wirst gegrüßt, du grüßt, alles ist beim Alten, nur fühlst du dich heute frei.

Und dennoch, nachdem wir deinen Arbeitsplatz besucht haben, du dich zum ersten Mal heute hier frei fühlst, freiwillig hier hergekommen bist – auch hier überfällt dich die Traurigkeit bei dem Gedanken, dass dies heute dein letzter Besuch war.

Als wir zurück zu dir nach Hause kommen ist es schon spät. Dein Partner wartet schon auf dich, auch deine Kinder. Vielleicht freuen sie sich, dass du kommst, vielleicht meckern sie aber auch über unsinnige Dinge. So wie du. So haben sie es alle von dir gelernt. Oder du von deinem Partner? Oder ihr von euch? Ist das wichtig?

Wir trinken zusammen einen Tee. Und das, obwohl du eigentlich nicht gerne Tee trinkst. Vielleicht magst du lieber Bier, oder Wein, oder du trinkst abends einen Kaffee. Heute trinken wir zusammen Tee.

Bei dem Gedanken daran, dass dies dein letzter Tee für immer sein wird, bist du traurig.

Vielleicht fragst du dich auch, warum du nicht schon eher abends einen Tee getrunken und dich an dessen Geschmack erfreut hast? Warum du es nicht schon eher geschafft hast, all das Schöne an und in deinem Leben zu sehen? Warum du oft so verbittert warst, obwohl du eigentlich an allem hängst.

Du fragst mich, ob wir die Sache mit der Heimreise vielleicht doch noch ein paar Monate oder Jahre hinaus schieben könnten. Ich verneine. Denn entschieden ist entschieden. Ich habe mich entschieden, dir, aus Liebe, einen Ausweg zu schenken. Du hast mich mehrfach darum gebeten. Es wäre idiotisch, jetzt doch wieder alles beim Alten zu lassen.

Auch, wenn du mir versicherst, es bleibt nicht alles beim Alten, nein, du hast jetzt erkannt, wie schön dein Leben sein kann, wenn du nur die Augen öffnest…

Wir werden heute Nacht zusammen nach Hause reisen. Die Tickets sind bereits bestellt und bezahlt. Du hast es bezahlt mit deinem Leben. Mit dem Leben, das dir so viele Jahre nicht lebenswert erschien.

An diesem Abend nimmst du dir vielleicht viel mehr Zeit für deine Kinder, für deinen Partner. Und erstaunlicherweise erfährst du auch an diesem Abend, wie lieb sie dich haben, wie glücklich sie sind, dich zu haben. Eigentlich hattest du das die ganze Zeit, aber: Du warst ja mit viel wichtigeren Dingen beschäftigt.

Du warst damit beschäftigt, dich nach etwas zu sehnen, etwas zu suchen, das du nicht sehen konntest. Weil das Wesentliche für die Augen unsichtbar ist.

Alles, wonach du dich die ganze Zeit gesehnt hast, all die Liebe, all die liebevollen kleinen Gesten, all das bekommst du heute Abend.

Vielleicht liest du deinen Kindern heute Nacht eine Geschichte vor; vielleicht erzählst du ihnen auch, wie schön das Leben ist; oder vielleicht sagst du ihnen einfach nur, wie sehr du sie liebst.

Komisch, du fragst dich, warum du das nicht schon viel öfters gemacht hast. Schade eigentlich, denn dich erfüllt ein Glücksgefühl, als sie dich heute Abend küssen, bevor sie einschlafen.

Selbst die Liebe deiner Kinder war dir selbstverständlich geworden. Und als alle bereits eingeschlafen sind, stehen wir beide am Fenster und betrachten den wundervollen Sternenhimmel.

Du fandest den Sternenhimmel immer schön, auch wenn du ihn selten gesehen hast, weil du so blind warst. Aber heute Nacht hat er etwas Bedrohliches für dich. Denn hinter all den Sternen, ganz weit hinten, da wirst du heute Nacht hinreisen. Zurück nach Hause.

(Du weißt, dass das Zuhause nicht hinter den Sternen liegt, dennoch, als Mensch ist es der einzige Anblick, den du nun fürchten kannst!)

Du bist müde, aber willst nicht schlafen. Du kannst es nicht mehr fassen, wie dumm du doch warst. Wie oberflächlich. Ungeheuerlich. Unglaublich.

Irgendwann legst du dich ins Bett. Und anstatt dich darüber zu ärgern, dass dein Partner schon wieder schnarcht, hast du Tränen in den Augen, denn jetzt verstehst du, dass dies ein sicheres Zeichen dafür ist, dass er neben dir liegt.

Auch, wenn er dir schon wieder die Decke geklaut hat, so hattest du dadurch stets die Chance, dich an ihn zu kuscheln und seine Nähe zu spüren. Diese Nacht tust du es. Ganz eng kuschelst du dich an ihn. Mit jedem Atemzug nimmst du seinen Geruch wahr. Auch das hattest du verlernt. Auch das war dir nicht mehr wichtig.

Der Mond scheint durch das Fenster, so hell wie lange nicht mehr.

Über deinem Bett hängt ein Spiegel. Vielleicht hast du es gehasst, als dein Partner ihn dorthin gehängt hat. Vielleicht hast du es geschafft, dich niemals in diesem Spiegel zu betrachten.

Dafür heute.

Du betrachtest dich nicht kritisch.

Zum ersten Mal wird dir bewusst, was für ein wundervoller Mensch du doch bist. Dir wird klar, nur ein paar kleine Handgriffe, und du wärst für dich und dein Leben ein sehr schöner, vollkommener Mensch.

Doch wirst du diese kleinen Handgriffe nicht mehr machen können. Denn sobald du deine Augen schließt, werden sie für immer geschlossen bleiben.

Deine Augen. Ja, deine Augen. Ist dir jemals zuvor bewusst gewesen, wie wundervoll deine Augen sind? Selbst jetzt, mit Tränen gefüllt, strahlen sie etwas ganz Besonderes aus. Es erinnert dich daran, dass du lebst.

Du blickst zu mir.

Ich stehe am Fenster, ich war die Erscheinung, die du dir immer gewünscht hast. Der Beweis für dich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Nur wird dir leider nun klar, dass du es immer gewusst hast. Und dass du mich eigentlich nicht kennenlernen wolltest. Eigentlich war es doch nur oberflächlich daher gesagt.

Du weißt nun selbst nicht mehr, was dich getrieben hat. Warum du dich so in diesen Gedanken geflüchtet hast. Dein Leben war doch noch mittendrin. Deine Zeit würde schon eines Tages kommen. Wenn du alles für dich erledigt hättest, Irgendwann. Nicht jetzt. Doch stehe ich da, weil du mich so lange Zeit darum angefleht hast.

Ich empfand diesen Tag mit dir aufregend. Wundervoll. Ich akzeptiere deine Entscheidung. Ich tue das, worum du mich gebeten hast.

Du trägst die Verantwortung, was du sehen willst, was du nicht sehen willst. Auch trägst du alleine die Verantwortung, wie du dein Leben gestalten möchtest.

Ob du blind und herzlos, am eigenen Ego zerbrechend, leben möchtest, oder all die schönen Momente, die dir geboten werden, annimmst.

Du schläfst ein, weil dein Körper aufgibt.

Am nächsten Morgen wachst du auf. Ich bin nicht mehr da. Dafür du noch. Als Andenken an einen wundervollen Tag für mich habe ich dir ein Geschenk hinterlassen. Aus Liebe zu dir. Ein paar Jahre.“

Ich konnte nicht anders, ich musste weinen. Wie recht sie wieder hatte.

Traurig blickte ich zu meinem Engel, der wahrhaftig immer noch dort stand wie vorher. Ich kniete mich schuldbewusst vor ihn nieder und flehte um Verzeihung für meine Dummheit.

Wortlos hob er mich hoch und trug mich wie ein Baby zurück in mein Bett. Neben meinen Mann. Zart berührte er mit seiner Hand meine Stirn und der ganze Spuk war vorbei.

Mein Mann schnarchte. Ich musste lächeln, direkt in den Spiegel über dem Bett, kuschelte mich eng an ihn und vernahm glücklich die Geräusche des Lebens.

Als meine Familie am nächsten Tag aufstand, hatte ich bereits den Frühstückstisch gedeckt, sehr zur Verwunderung meines Mannes, welchen ich liebevoll in meine Arme nahm und mit einem Kuss begrüßte.

An diesem Tag haben wir neu begonnen. Wir haben nie wieder zurückgeblickt, nie wieder darüber gesprochen, auch würde er niemals erfahren, warum ich in dieser Nacht zum Leben erwacht war.

Die folgenden Monate nutzte ich zum Leben. Es bereitete mir große Freude, meinen Kindern diese unglaubliche Welt zu zeigen, stundenlange Spaziergänge durch die Wälder, Parks zu machen, oder einfach über die Wiesen zu gehen und das Leben zu leben.

Meine Sinne schärften sich täglich, ich sah immer besser und konnte schon bald meine Brille für immer in die Schublade legen, meine Ohren vernahmen jedes noch so leise Geräusch, kein Geruch blieb meiner Nase verborgen und ich konnte Dinge fühlen, die nicht sichtbar waren.

Unglaubliche Fortschritte.