Neujahrsbotschaft aus der von den Licht – Liebe

Wesen aus der geistigen Welt

Wir gehen mit euch!

Wir grüßen euch ihr Kinder der Erdenmutter!

Wir kennen eure Rituale. Jedoch naht mit den vergehenden fünf Sonnenaufgängen euch eine neuerliche Anhebung und Verdichtung der Frequenzen um und in euch!

Wir sind, wir gehen mit euch.

Wir sind, um euch zu führen.

Wir sind, um euch zu behüten.

Wir sind, um euch Trost und Kraft zu bringen.

Wir sind, so du mit dir sein kannst.

Es ist am Beginn das neuerliche Sortieren, Sterben, Wachsen, Werden.

Wir sprechen euch nicht vom Finstren, wir sprechen und leiten gen Licht!

Wir sind, so ihr mit euch sein könnt.

Es ist dringlichst, als dass ihr nährt, was in euch wohnt.

Es ist wichtigst, als dass ihr bemerkt, was anders fließt.

Es ist euch seltsam, was um euch ungewohnt, nicht fassbar. Wir wissen es.

Wir begleiten euch neuerlich und freudig!

Heute und die nächsten Monde stärken wir, was in dir am Aufstehen.

Wir nähren die missachtete göttliche Kraft in dir! Wir nähren sie im Schlafe. Wir nähren sie im Wachen. Folge, unausbleiblich Folge ist dir kleines Weh.

Eure Körper sensibilisieren sich geschwinde.

Euer Geist vermag das Umdenken, das neu denken langsam.

Wir heben euch licht sanft die Kraft der Gedanken.

Wir erinnern im hohen Segen euch in diesen Stunden und Tagen daran, dass ihr es seid, die den Prozess allumfassend beeinflussen.

Ja, dein einer Licht – Gedanke trägt bei.

Ja, eure Gedanken bündeln sich. Anders. Unbekannt. Neu. Es ist an dem.

Erlaube dir Raum.

Erlaube dir Ruhe.

Erlaube dir Innen – Lauschen, wir bitten darum inständigst hoch ehrenvoll.

Wir erinnern und wir wir erinnern, dass darinnen Glück und Unglück liegen, wie ihr es benennt.

Es liegt das Neue, noch Leblose im Gedanken!

Nähre deine Träume, Kind! Nähre deine Gedanken mit Licht. So dem stillen Worte. Wir bitten dich!

Wir sind, oh wir sind.

Wir wissen, es sind die Ungläubigen ihrer viele.

Wir wissen, es erwachen die Gläubigen wahrhaftig vermehrt.

Wir wissen, viele entscheiden verspätet.

Wir wissen, Viele wählen ab.

Wir wissen darum, es ist das Spiel, es ist der Prozess. Ein jeder steht, wo er steht.

Wir begleiten, wir forcieren. Wir bitten in diesen Tagen darum – einigt euch; sprecht zueinander gütig. Vertraut euch einander an. Besonders in dem, was ihr ersehnt.

Wir sind. Wir empfangen.

Wir vermögen einseitig nichts. Wir bedürfen der deinen Achtsamkeit hierfür!

Wir erinnern an die Dualität.

Wir bringen dir Vertrauen. In dich. In die deine wache Göttlichkeit!

Wir bringen Segen!

Wir bringen Schutz und hohe Inspiration!

Wir verkürzen das Überbringen der stützenden Energie. Hierüber.

Seid dankbar. Sei dir dankbar, sei dem Göttlichen dankbar. So dir, so uns. Allein darinnen vermögen wir den Tanz. Du und du und du.

Im Ich das Wir!

Wir bitten dich sanft und klar um das Achten auf die deinen Gedanken. Es ist die dir innewohnende Kraft des deinen lichten Weges. So dem Ganzen! Was immer dich drückt, engt, stört, schmerzt – es lichtet sich, es klärt sich! Allein darinnen. Viel über den inneren Herz – Impuls des Handelns. Zueinander führen wir, was uns erlaubt.

Wir sind.

Wir senden Vertrauen.

Wir senden Lebensfreude.

Wir senden Ergebenheit in den Fluss deines Werdens.

Wir sagen dir – du machst es gut, was du tust. Zweifle nicht! Wir bitten darum. Zweifel stoppt den Fluss. Sei im warmen Empfinden deines Seins und Tuns. Sei es, du weißt nicht, wohin es führt, doch du empfindest wieder! Sei im Tun und Denken im Hier. Deines Erden – Seins im jetzt, wir bitten dich sehr.

Die Einheit dessen, was dich ausmacht, erneuert sich leise. Es sprechen die deinen Organe miteinander! Es spricht das deine Herz! Allein im Innehalten, allein im Lauschen, oftmals im stillen Gehen, schwingt es um zu versöhnen. Empfinde es, Kind!

Empfinde dich als wunderbar, fantastisch, begnadet richtig und heil!

Wir stehen dir bei, so du es erlaubst. Wir – dass sind die deinen der Anderswelt, Wir, dass sind Licht – Liebe Wesenheiten der hohen, klaren Frequenzen.

Wir halten dich nicht auf. Wir umtanzen dich.

Wir sagen dir – rufe, wir sind! Das Rufen ist erreicht, so dein Herzschlag spürbar. Lasse dich berühren. Lasse dich umarmen. Drehe dich. Wende dich zu, wer dich hält! Achtet Tiere. Achtet Bäume. Grüßt eure gute Mutter Erde! Sie ist in unruhiger Ruhe. So ihr. Es ist zum Sorgen nichts euch!  Wir grüßen dich liebevoll warm und segnend!

Wir bringen dir rhythmisch, was dich trägt, nährt, erleuchtet, weist.

Wir ehren dich so sehr! Ja dich! Berührt es? Und so IST es.

Wir verneigen uns vor dir, weil du zu den Besonderen der besonderen Zeit gehörig! Es ehren die Ahnen, so wir. Ehre dich!

Wir klingen euch.

Wir umwehen euch.

Wir sind in hohen Ehren euch!

Liebe – Hommage an eine Katze

Ich sitze hier am Schreibtisch, schaue durch das große Fenster in das Grün unseres wilden Gartens. Ein Stück bloße Erde dazwischen. Ein kleines Grab.

Wie oft bist Du auf diese Fensterbank vor diesem Fenster, durch das ich jetzt auf Deine letzte Ruhestätte blicke gesprungen, hast mich gesehen, hast leise miaut und Dich aus Vorfreude, dass ich gleich die Tür aufmache am blitzenden Glas gerieben. Unzählige Male. Ein kleines Ritual. Oft, wenn es plötzlich zu regnen angefangen hat – Du warst eine „Schönwetterkatze“. Oft, wenn die Sonne geschienen hat. Ich hab aufgemacht – und Du hast Dich auf den Boden geworfen, gerollt, Dich ganz lang gemacht. „Hähnchen“ haben wir Dich dann liebevoll genannt.  Du wolltest dann nur Aufmerksamkeit, hast Dir einige Streicheleinheiten abgeholt – und bist wieder streunen gegangen. Mäuse, Eidechsen und sonstiges Getier fangen.

Du warst so bildschön – nicht im klassischen Sinne – bei einer Ausstellung hättest Du sicher keinen Pokal bekommen – Du warst nicht „perfekt“.

Dein Schwanz hatte oben einen kleinen Knick. Du warst sehr klein – Dein Köpfchen war noch kleiner. Deine Ohren waren viel zu groß für Dein kleines Gesichtchen. Gremlin habe ich Dich manchmal genannt. Oder auch Ninja-Turtle, weil Du so ein kleiner Kämpfer warst und Dein Hals manchmal nicht zu sehen war.

Trotzdem – Du warst bildschön – Du warst einzigartig. Weiß mit getigerten Flecken. Oben am Köpfchen warst Du getigert in Deinem weißen Gesicht. An der Nase hattest Du links und rechts ein Flügelchen. Das hat gepasst – ein kleines Engelchen warst Du. Wie sehr, das haben wir jetzt erst erkannt. Du hast unsere Herzen ganz leise erobert und Dir auf ewig einen Platz darin reserviert.

Als ich mit Dir beim Tierarzt saß – in Deinen letzten Minuten – hast Du mich ein letztes Mal angesehen. Deine ganze Seele lag in Deinen Augen – Weisheit. Du hast mir in Gedanken übermittelt „bitte lass mich gehen. Bitte lass mich los.“ Ich habe ja gesagt – und Du wurdest erlöst. Bevor die Ärztin kam, hast Du Dich umgedreht. Du wolltest nicht, dass ich Dein Gesicht sehe, wenn Du gehst. Danke dafür.

Deine letzte Nachricht – wir werden sie niemals vergessen:

Ich liebe Dich – bedingungslos – ewig. Wir werden uns wiedersehen.

Versteht Ihr jetzt endlich? Warum das alles, versteht Ihr jetzt endlich?

Seid bedingungslos, lebt bedingungslos, liebt bedingungslos. Seid Ihr selbst.

Feiert das Leben – jeden Tag.

Alles ist gut so wie es ist.

Genauso war Dein Leben. Du hast mir ein Geschenk gemacht. Alles von mir genommen, was an Schmerz, an Trauer, an Wut, an Hass, an negativen Gefühlen da war. Zurück geblieben ist nur Liebe – bedingungslose Liebe. Freude über die Schönheit, Freude am Genuss, Freude am SEIN. EINFACH NUR SEIN.

Erleben – das Leben erleben. Jede Minute des Lebens mit LEBEN füllen. Fülle des Lebens.

Ja.

Zwockel, Schlumpfine, Gremlin, Maus, Mausebär, Purzel, Pürzelchen – wir danken Dir. Wir durften Dich 4 Jahre lang begleiten – Dein ganzes Leben. Du hast uns im Leben so unendlich viel gegeben. Im Tod hast Du uns Deine Seele, Deine Weisheit, Deine Liebe gezeigt. Du bist ein Meister und Du bist im Licht. Flieg kleine Seele, flieg. Flieg, mein kleines Räuberlein. Wir freuen uns auf unser Wiedersehen.

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